Rezension zu Celestial City von Leia Stone – Band 3 –

An der Fallen Academy, wo Brielle Atwater eigentlich ihr drittes Schuljahr antreten sollte, glauben alle, sie sei tot. Doch Luzifer hat sie in die Unterwelt verschleppt und hält sie dort gefangen. Er braucht Brielle, um seine Rachepläne in die Tat umzusetzen und die Erzengel zu töten. Sie allerdings denkt gar nicht daran, sich zu unterwerfen. Mit Hilfe einer Verbündeten gelingt ihr nach Monaten die Flucht aus der Hölle. Aber der Kampf geht weiter, denn Lincoln ist verschwunden. Wird sie den Teufel besiegen und ihre große Liebe retten können?

Spoilerwarnung!!!Es handelt sich um eine Fortsetzung!!!

Celestial City
Akademie der Engel Band 3
Reihe
geschrieben von Leia Stone
übersetzt von Michael Krug
272 Seiten
One bei Bastei Lübbe

Meine Meinung

Der zweite Band dieser Reihe endete mit einem richtig fiesen Cliffhanger, und das, wo es bei Brie und ihren Freunden gerade mal einigermaßen richtig gut lief. Die Stimmung war ausgeglichen und dann dieses Ende. Im dritten Teil geht es nahtlos weiter. Lucifer, oder Lucy – wie Brie den König der Hölle gerne nennt – hat sie in die Hölle entführt. Ihre Freunde denken, dass Brie Tod ist, niemand ahnt, dass sie in der Hölle ist. Lucifer quält Brielle mit diesem Wissen nur zu gerne. Brie ist ganz auf sich gestellt, denn auch ihre Klinge “Sera” ist nicht bei ihr. Doch Brie wäre nicht Brie, wenn sie nicht eine Lösung finden würde, oder?

Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Teil etwas unsicher bin, wie ich ihn bewerten soll. Der erste Abschnitt spielt in der Hölle. Brielle ist natürlich erschöpft, hat viele Sorgen und Ängste und ist ganz allein. Sie bemüht sich zu kämpfen, zumindest mental, denn körperlich ist sie durch Magie gefesselt. Sie kann ihre Kräfte nicht nutzen und zusätzlich setzt Lucifer sie unter Druck, er will sie für seine Pläne missbrauchen. Brie weiß, dass sie schnellstens zu ihren Lieben muss, aber ohne Hilfe, wird das niemals klappen.

Im zweiten Teil nährt Brie sich Verbündeten an und beginnt auch ihre Fähigkeiten wieder zu nutzen. Es wird spannender, und die Wortgefechte sind wieder witziger. Der Abschluss des dritten Bandes war dann wieder sowas von gut. Ich mag die Charaktere sehr, die haben mir wirklich gefehlt, aber das ging sicher Brielle auch so. Dieser Teil endet ohne Cliffhanger, dafür mit ein wenig Happyend Feeling, das brauchte ich auch.

Ich möchte noch erwähnen, dass der Klappentext meiner Meinung nach viel zu viel vom Inhalt verrät. Sehr schade!

Fazit

Insgesamt mochte ich die Geschichte, und da es noch einen Teil gibt – von dem ich leider bisher auf Deutsch nichts gesehen habe – von dem ich aber hoffe, dass der Verlag den vierten Band nächstes Jahr bringen wird, gibt es da auf jeden Fall noch einiges, dass die Autorin rausreißen kann. Ich hoffe die Fortsetzung kommt bald.

Von mir bekommt Brielle 4 von 5 Salatköpfen.

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