Rezension zu Haunted Trust – Perfekt war Gestern von Ayla Dade

Rezension zu Haunted Trust – Perfekt war Gestern von Ayla Dade

1. Februar 2020 0 Von Stephanie Teitge

Klappentext

Grace Bishop ist ein Upper-East-Side-Girl. Sie ist in Manhattan aufgewachsen und Teil seiner Elite, denn die Bishops sind Eigentümer der zwei mächtigsten Hotels der Welt. Mit ihrem Abschluss der New York University Business School in der Tasche und der Aussicht auf eine sichere Zukunft, in der sie die Hotels übernehmen soll, scheint ihr Leben perfekt zu sein. Doch die Realität sieht anders aus. Grace wurde von ihrem langjährigen Freund Lucas betrogen und fühlt sich schon lange nicht mehr sicher in ihrer zu perfekten Welt, in der alles vorherbestimmt ist. Sie hat andere Pläne für ihre Zukunft. Pläne, die ihre Eltern niemals akzeptieren würden. Und als wäre das nicht genug, scheint sich einer der reichsten Söhne Manhattans zur Aufgabe gemacht zu haben, nicht mehr von ihrer Seite zu weichen: Der Schauspielstudent Logan Cunningham. Ausgerechnet derjenige, der jeder Frau das Herz bricht, wenn sie ihm zu nahekommt. Derjenige, den sie seit dem Kindergarten verabscheut …
„Manchmal denke ich, ich bin nicht genug. Manchmal denke ich, dass ich nur existiere, um geformt zu werden. Wie ein Knetball für die Hände, an dem man wieder und wieder zieht, bis der Ball den Druck irgendwann nicht mehr aushält und die ersten Löcher den Verfall aufweisen. Dann wird er beiseitegelegt und nicht mehr beachtet, weil er nun ungeeignet ist, sich mit ihm zu beschäftigen. Und obwohl der Ball selbst nichts für diese Löcher kann, wird doch ihm die Schuld darangegeben, dass er zerrissen ist. Paradox. Aber es gibt Heilung. In den unterschiedlichsten Formen gibt es sie.“

„Haunted Trust“ ist der zweite Teil der „New York University“-Trilogie von Ayla Dade. Die Bände sind lose verknüpft und unabhängig voneinander lesbar.

Buchinfos

Titel: Haunted Trust – Perfekt war Gestern
Reihe
Autor/in:
Ayla Dade
Übersetzer/in:
Seiten: 450
Verlag:
Piper

Meine Meinung

Das Cover ist ok. Für mich kein Kunstwerk aber für den Inhalt der Geschichte völlig ausreichend.

Es ist Band zwei der New York University Reihe, aber man kann beide unabhängig voneinander lesen.

Für mich, eins dieser Büche,r die ich zwischendurch lese, aber die mich leider nicht sehr mitreißen können. Keine großen neuen Ideen, nichts außergewöhnliches. Alles etwas überdreht und dramatisiert.

Einen schöne Geschichte für Zwischendruch also. Sie war nicht schlecht aber auch nicht so, das sie lange im Kopf bleiben wird.

„Bad Boy“ Logan, der für mich kein Bad Boy ist, hat sich verliebt und keiner glaubt es ihm so recht. Grace schon gar nicht, obwohl sie auch schon lange Gefühle für Ihn hat. Im Grunde seines Herzens ist er ein guter Kerl. Er hat zwar einige Frauengeschichten hinter sich, aber das war auch schon alles an Bad Boy an ihm. Er hat nie etwas vorgespielt, noch falsche Hoffnungen geschürrt. Er ist eher ein gut aussehender, reicher, Sunnyboy der auch noch etwas in seinem Hübschen Köpfchen hat.

Und Grace, sie soll das Geschäft der Eltern übernehmen. Will dieses aber nicht wirklich. Sie arbeitet und studiert und kann es ihrer Mutter trotzdem nie recht machen. Sie will aus ihrem goldenen Käfig raus, nur wie?

Die Charaktere sind ganz nett geschrieben und man muss hier und da sicher auch etwas schmunzeln, aber im Großen und Ganzen gab es nichts neues. Eine typische New Adult Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Beide mehr als Reich und trotzdem nicht wirklich glücklich. Logan könnte fast jede haben, sie liegen ihm zu Füßen. Aber er will nur die eine, und die macht es ihm nicht so leicht. Ob sie sich zum Schluss kriegen und alle zufrieden sind, das müsst ihr selbst herausfinden.

Vielen Dank an den Piper Verlag für das Ebook Exemplar.

Fazit

Ganz netter New Adult für zwischendurch, aber mehr leider auch nicht.

Cover:  4/6

Inhalt:  4/6

Grundidee:  4/6

Umsetzung:    4/6

Protagonisten:   4/6

Gesamtpunktzahl: 22 Punkte von 30 Punkten