Rezension zu Kristallblau – Magisches Blut – von Amy Ewing – Band 1 –

Klappentext

»Unser Blut ist magisch. Wir sind die Cerulean.« Diese Sätze hat Sera schon so oft gehört, aber ihre Fragen über die Vergangenheit beantwortet niemand. Sera spürt, dass die Hohepriesterin wie auch ihre Mütter ein Geheimnis hüten. Als sie ausgewählt wird, ihre Welt zu retten, und sich dafür opfern soll, fügt sich Sera dennoch in ihr Schicksal. Doch weder stirbt sie, noch kann sie zunächst ihre Aufgabe erfüllen. Stattdessen muss Sera in einer völlig anderen Welt einen Kampf um Leben und Tod führen.

Buchinfos

Kristallblau – Magisches Blut – von Amy Ewing | Band 1 | Diologie |
Seiten: 400 | HarperCollins Dragonfly |

Meine Meinung

Ich mochte die Juwel Trilogie der Autorin und war daher wirklich gespannt auf die neue Diologie. Das Cover ist toll geworden und passt prima zum Inhalt finde ich. Geheimnisvoll trifft es ganz gut.

Sera ist eine Cerulean, sie lebt in der „Stadt im Himmel“ ein friedliches Leben. Das einzige, dass für Sera Probleme bereitet, ist ihr zukünftiger Platz in der Gesellschaft der Cerulean. Sera hat das Gefühl nirgendwo so richtig dazu zu gehören. Doch dann werden ihre Zukunftsgedanken unterbrochen, denn Sera wird auserwählt ihren Planeten zu retten, dafür jedoch muss sie ihr Leben opfern. Doch mit dem Sprung von ihrem Planeten ändert sich für Sera alles.

Sera landet in Kaolin. Dort trifft Sera das erste Mal auf Menschen und muss schnell lernen, dass diese ihr nicht immer wohlgesonnen sind. Sera findet jedoch auch Freunde und gemeinsam versuchen sie Sera nun zu befreien. Schließlich hat sie eine Aufgabe zu erfüllen und muss dringend ihr Volk vor dem Untergang bewahren.

Es wird abenteuerlich, wenn ich auch zu Beginn noch Zweifel hatte, ob mir die Geschichte gefallen würde. Die Cerulean alle folgen der Priesterin, die von der Göttin der Sonne auserwählt wurde. Es gibt drei Mütter und diese drei haben jeweils eine gemeinsame Tochter. Ich war echt verwirrt ob es mir nicht doch etwas zu jugendlich ist. Die Ideen sind speziell, aber dadurch auch wirklich thematisch neu.

Die Autorin wechselt immer die Perspektiven. So erfahren wir also nicht nur, was Sera zustößt, sondern auch das Geschehen von Leo und Agnes sowie Sera´s bester Freundin Leela werden beleuchtet. Das steigert den Spannungspegel echt gemein, denn die Autorin gibt Informationen nur spärlich an den Leser weiter.

Insgesamt hat mir der Auftakt sehr gefallen und ich bin sicher, ich werde den zweiten Teil auch lesen. Ich glaube aber, dass diese Geschichte so speziell ist, dass sicher nicht alle Leser Gefallen an ihr finden werden.

Vielen Dank an den Verlag für das Belegexemplar.

Fazit

Für mich ein guter Auftakt, der vor allem mit speziellen Ideen überzeugen kann. Es wird abenteuerlich und ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

Von mir bekommt der Auftakt 4 von 5 Salatköpfen.

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