Rezension zu Society – Der Kreis der Zwölf – von Maggie Hall – Band 1 –

Klappentext

»Da Vinci Code« in Prada-Glamour, sexy und romantisch

Avery Wests Familie kann eigentlich alles möglich machen. Sie gehört nämlich einer mächtigen Geheimgesellschaft namens »Circle« an. Und sie alle denken, Avery sei das fehlende Bindeglied einer uralten Prophezeiung. Ein paar wollen sie als Pfand. Einige möchten ihren Tod. Um ihr Leben zu retten, muss Avery einer Spur folgen, die sie von den Pariser Boulevards in die Gässchen Istanbuls führt. An ihrer Seite der wunderschöne, unberechenbare Stellan und der so mysteriöse wie faszinierende Jack. Doch kann sie ihnen trauen?

Buchinfos

Society – Der Kreis der Zwölf – von Maggie Hall – Band 1 – | Trilogie |
| Seiten: 448 | cbt Verlag |

Meine Meinung

Das Cover ist mal was anderes und passt auch ganz gut zum Inhalt finde ich. Mich hat vor allem der Klappentext angesprochen, ich mag ja diese Rätselgeschichten mit Verfolgungsjagden. Und zu meinem großen Glück war dieses Buch ein Volltreffer!

Avery West ist in ihrem Leben schon so oft umgezogen. Sie hat sich angewöhnt Kontakte nur noch oberflächlich zu anderen herzustellen, weil sie nie weiß, wie lange sie in ihrem neuen „Zuhause“ bleiben kann. Der Job ihrer Mutter, über den Avery so gut wie nichts weiß, ist der Grund für die vielen Umzüge. Doch dann kommt da dieser neue Junge „Jack“ auf Avery´s Schule, und durch Zufall entdeckt Avery dass Jack ein Foto von ihr bei sich trägt. Avery´s Neugierde ist geweckt und es beginnt eine Verfolgungsjagd quer über alle Kontinente…

Mir hat der Stil der Autorin richtig gut gefallen. Leicht und flüssig werden wir durch die Geschichte geführt. Die Autorin erzählt die Geschichte aus Sicht von Avery.

Avery ist klug und eine starke Protagonistin. Sie hat zwar gelernt, ihre Bekanntschaften nur oberflächlich zu führen, aber man merkt schnell, dass sie sich doch einen festen Wohnsitz und ein richtiges, dauerhaftes Umfeld wünscht. Sie ist neugierig, das wird hin und wieder zu einem Problem für sie, aber Avery ist stark genug, um mit den ungeheuerlichen Geheimnissen und vor allem deren Enthüllung klar zu kommen.

Jack ist geheimnisvoll und der Leser erfährt Stück für Stück etwas mehr über ihn. Ich mochte die Verwebungen und möchte zu Jack noch gar nicht so viel sagen, das würde wirklich viel vorweg nehmen. Aber er ist absolut nach meinem Geschmack, in jeder Hinsicht. Ob das Avery auch so geht, das müsst ihr schon selbst heraus finden.

Bei dieser Geschichte ist es schwierig, nicht zu viel über den Inhalt zu sagen. Ich würde gerne mehr über den „Kreis der Zwölf“ sagen, aber dann nehme ich die ganze Spannung und das wäre schade, weil es so viel Spaß macht diese spannende Geschichte selbst zu entdecken.

Die Autorin hat es geschafft, eine spannende Verfolgungsjagd, mit interessanten Charakteren, vielen Geheimnissen und einer Liebesgeschichte zu verweben. Ich will unbedingt mehr davon.

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

Fazit

Insgesamt hat die Autorin mich wirklich auf Trab gehalten und ich kann es kaum abwarten, dass der zweite Teil erscheint. Dieser erscheint im Februar 2020. Bis dahin muss ich mich wohl noch etwas in Geduld üben.

Von mir bekommt dieser spannende Auftakt 5 von 5 Salatköpfen.

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