Rezension zu Infernus – Der Fluch der Göttin – von Jo Hogan – Band 2 –

Klappentext

Showdown des packenden Zweiteilers um die Mysterien der Menschheit.
Maria und Joshua sind einem grausamen Tod in der Wüste entkommen. Gemeinsam wollten sie die uralten Rätsel der Menschheit lösen und wurden dabei zu Feinden. Verrat und Enttäuschung lassen die beiden getrennte Wege gehen und ihre Gefühle füreinander vergessen. Ein erbitterter Kampf um die heiligen Relikte unserer Vorfahren beginnt. Werden Maria und Joshua ihrer Bestimmung entgehen können und die Endzeit verhindern?
Das spannungsgeladene Finale des Mystery-Zweiteilers bringt die Leser der ewigen Frage der Menschheit näher, ob das Gute ohne das Böse existieren kann.

Buchinfos

Infernus – Der Fluch der Göttin – von Jo Hogan – Band 2 – | Diologie |
Seiten: 304 | Oetinger Verlag

Spoilerwarnung, für alle, die den ersten Teil nicht kennen!

Meine Meinung

Ich mochte den ersten Teil dieser Diologie sehr. Die Mischung aus Abenteuer und Rätseln hat mir gut gefallen, das Ende war richtig gemein, ich habe mir also nun auch den zweiten Teil direkt zur Brust genommen. Die Cover sind toll geworden, muss ich an dieser Stelle nochmal erwähnen.

Maria ist dem Tod entkommen, inzwischen sind sechs Monate nach ihrem letzten Abenteuer vergangen. Maria ist in einer Klinik, sie war schwer erkrankt, und die Ärzte halten sie weiter fest, weil sie eine Störung vermuten. Die Ärzte haben ja auch keine Ahnung, dass Maria die Wahrheit sagt, der Weltuntergang steht bevor und sie muss diesen verhindern, doch sie hat einfach die Kraft nicht dazu. Als Amun auftaucht, ist Maria klar, dass sie sich nicht länger verstecken kann.

Die Autorin setzt etwa sechs Monate später nach dem ersten Teil an. Klug gewählt hat die Autorin auch die Art des Rückblicks auf die letzten sechs Monate. Maria erzählt das Geschehene Amun und so erfahren wir von den schrecklichen Ereignissen. Die Autorin ist nicht zimperlich und die Charaktere verlieren auch im zweiten Teil wieder reichlich ihr Leben. Aber leider muss ich sagen, es passt so gut zum Stil der Autorin.

Maria und ihre Freunde machen sich auf die Suche nach der Bundeslade. Sie ist sich sicher, dass sie die Welt nur retten kann, wenn Joshua diese nicht in die Finger bekommt. Das Problem dabei sind vor allem Marias Gefühle für Joshua. Ob sie die Welt retten kann? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.

Die Erklärungen und Rätsel sind wieder super gelungen, obwohl ich echt sagen muss, ich hab wirklich nicht alles verstanden. Da bemerkt man doch hier und da mangelndes Wissen vor allem in der Physik. Aber die Autorin leitet den Leser wirklich prima mit den nötigen Infos.

Die Charaktere haben einige Entwicklungen durchgemacht. Die Geschichte beginnt seicht aber es wird schnell rasant und dann kann man einfach nicht mehr aufhören mit dem Lesen.

Das Ende hat mich überrascht und ich hätte mir ein anderes gewünscht, aber das sind lediglich meine eigenen Gefühle. Insgesamt passt das Ende zur Geschichte, aber ich habe das so einfach nicht kommen sehen.

Abschließend wünsche ich mir, dass die Bücher doch noch etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen. Die Geschichte ist so unheimlich gut, sie sollte gelesen werden.

Fazit

Ein Abschluss, der dem ersten Teil in nichts nachsteht. Es geht rasant und spannend weiter und das Ende konnte mich überraschen.

Von mir bekommen Maria und Joshua 5 von 5 Salatköpfen.

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