Movie Time – Letztendlich sind wir dem Universum egal

Zeit für Popcorn und Nachos, endlich mal wieder Zeit für einen Film…

Infos

Darsteller:
Angourie Rice, Justice Smith, Debby Ryan, Maria Bello, Jeni Ross
Regisseur(e): Michael Sucsy
Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungstermin: 01.10.2018
Spieldauer: 94 Minuten

Buch zum Film:
Band 1: Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan
Band 2: Letztendlich geht es nur um dich von David Levithan

Meine Meinung

Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich das bzw. die Bücher (mittlerweile gibt es zwei), bisher nicht gelesen habe. Als der Film nun im Angebot war habe ich nicht lange überlegt und sogar direkt die „Abspielen“ -Taste gedrückt.

Rhiannon lebt ein normales Teenager Leben. Sie ist das erste Mal so richtig verliebt und genießt das auch. Zumindest bis plötzlich jemand vor ihr steht und ihr erzählt, dass er in dem Körper ihres Freundes gesteckt hat. Rhiannon ist völlig überrumpelt und beginnt der Sache auf den Grund zu gehen. Und tatsächlich sagt der Unbekannte A, die Wahrheit. A springt jeden Tag in einen anderen Körper, und seit er Rhiannon das erste Mal gesehen hat, versucht er sie jeden Tag wieder sie zu finden und zu sehen. Rhiannon ist geschockt und kann das kaum glauben, doch auf eine unerklärliche Weise fühlt sie sich mit A verbunden.

Der Film beginnt seicht und mit dem Teenager Leben von Rhiannon. Man lernt sie ein wenig kennen, ihre Freunde und ihre Familie. Die Atmosphäre ist entspannt und der Film besticht durch seine Bilder und vor allem auch durch die Musik.

Je weiter die Handlung voran schreitet, desto mehr ist man gefangen. So empfand ich es. Die vielen unterschiedlichen Menschen, die einen Platz finden in der Handlung machen die Geschichte spannend. Es gibt lustige, spannende und auch traurige Momente mit A und Rhiannon. So viele Menschen, die auf einmal durch wunderbare Weise miteinander verbunden sind.

Ich persönlich fand, dass der Film viele Dinge „Zwischen den Zeilen“ an den Zuschauer überträgt. Die Musik unterstützt das noch zusätzlich. Ich fand es interessant zu sehen, wie Rhiannon und A sich entwickeln. Wie ihre so verschiedenen Welten miteinander verwoben werden und dann, um das zu wissen müsst ihr den Film sehen.

Ich fand die Rollen waren gut besetzt, allerdings kann ich keine Verbindungen zum Buch ziehen, inwieweit die Schauspieler Ähnlichkeit zu ihren Charakteren im Buch haben. Das überlasse ich allen, die die Bücher kennen.

Fazit

Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen, ich mochte die Atmosphäre sehr und auch noch eine Weile nach dem Film hing ich in der Atmosphäre fest. Alle, die es romantisch, witzig und vor allem ungewöhnlich mögen, werden mit diesem Film genau richtig liegen.

Trailer

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