Rezension zu Die Krone der Dunkelheit von Laura Kneidl

Klappentext 

 

Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.

Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt.

Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird …

 

Buchinfos 

 

 

Die Krone der Dunkelheit – Band 1 – 

Trilogie

Autor/in: Laura Kneidl 

Seiten: 640

Piper Verlag 

 

 

Meine Meinung

 

Eine High Fantasy Geschichte von Laura Kneidl. Ich war überrascht und wahnsinnig neugierig. Seid ihr neugierig wie es mir gefallen hat?

Prinzessin Freya lebt in Throbia, einem Land, in dem die Magie verboten ist. Doch sie wirkt heimlich Magie, denn sie ist auf der Suche nach ihrem Bruder. Er gilt als Tod, doch Freya ist sich sicher, dass er noch lebt. Durch einen heimlichen Suchzauber bekommt sie eine Spur zu ihm. Doch ohne Hilfe kann sie nicht nach Melidrian, denn dort leben die Elva. Sie schmiedet einen Plan um so Hilfe zu bekommen.

Ceylan hat ihre Familie verloren. Sie hat nur ein Ziel, sie will Wächterin werden. Dafür reist sie zur Mauer um ausgebildet zu werden. Doch sie wird nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Kann sie sich durchsetzen um ihr Ziel zu erreichen?

Ich mag den Stil von Laura Kneidl, er liest sich leicht und flüssig. Sie erzählt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Charaktere, wie es üblich ist bei High Fantasy. Ich mochte die Grundidee sehr, auch, wenn ich während des Lesens schon eine Ahnung bekommen habe, wohin Freya´s Reise geht.

Freya ist mutig, und das obwohl sie so wenig von der Welt gesehen hat. Sie muss noch so viel lernen, aber sie ist stark und zu allem bereit. Da trifft es sich gut, dass sie in starker Begleitung ist.

Ceylan ist zu allem bereit und sie wird ihren Weg gehen, egal wie steinig er ist. Aber auch sie muss noch viel lernen. Sie lernt schnell und ist sehr loyal, das hilft ihr dabei, den richtigen Weg einzuschlagen.

Insgesamt hat mir der erste Teil dieser Trilogie gut gefallen. Dennoch muss ich sagen, dass man bemerkt, dass die Autorin sonst in anderen Genren Zuhause ist. Es fehlt an Beschreibungen der Landschaften und Örtlichkeiten. Es ist nicht so detailgetreu, wie es bei dem Genre üblich ist. Es dreht sich eher um die Handlung und weniger um das Drum Herum. Die Sprache ist nicht so verschlungen, wie ich es bei High Fantasy liebe. Daher würde ich dieses Buch auf jeden Fall allen empfehlen, die eine Einstieg in das Genre High Fantasy wagen wollen.

Vielen Dank an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Fazit 

 

Die Autorin hat eine tolle Welt geschaffen. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil. Ich empfehle das Buch allen, die endlich mal die High Fantasy schnuppern wollen.

 

Von mir bekommt dieser Auftakt 4 von 5 Salatköpfen. 

 

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