Rezension zu Vampire, die bellen, beißen nicht von Christin Thomas

Klappentext 

Als die Privatdetektivin Caitlyn einen Routineauftrag annimmt, ahnt sie nicht, auf was sie sich einlässt. Statt einen untreuen Ehemann auf frischer Tat zu ertappen, stolpert sie in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungskraft. Nicht nur dass Jonathan Green ihr Herz durcheinanderbringt, obwohl sie eigentlich auf ihn angesetzt ist. Nein, auf einmal wird Cait auch noch von einem mächtigen Vampir gejagt, der ein unerklärliches Interesse an ihr zeigt. Bald hat sie nur ein Ziel: überleben – um jeden Preis.

 

Buchinfos 

 

 

Vampire, die bellen, beißen nicht 

Autor/in: Christin Thomas 

Seiten: 289

Zeilengold Verlag 

 

 

Meine Meinung 

 

Bei diesem Buch war bereits beim Cover und Titel klar, dass ich es unbedingt lesen möchte. Der Klappentext liest sich super und ich muss gestehen, ich mag diese Bücher, ähnlich, wie die Betsy Taylor Reihe von Mary Janice Davidson.

Caitlyn ist Privatdetektivin und bekommt von ihrem Chef ausgerechnet einen Auftrag, auf den sie nicht scharf ist. Die Beschattung eines untreuen Ehemannes. Nicht gerade das, was Caitlyn sich erhofft hatte, aber alles meckern bringt nichts. Doch dann wird Caitlyn überrascht, denn der untreue Ehemann ist gar nicht untreu, er hat aber Geheimnisse. Caitlyn wird direkt in den Strudel aus Gefahr und Liebe gezogen, sie kann sich nur schwer widersetzen…

Der Stil der Autorin ist toll. Ich mag diese Art von Büchern, mit viel Humor, Vampiren und einer anständigen Portion Liebe und Spannung. Die Grundidee ist super, und vor allem sehr gut umgesetzt. Ich mochte Caitlyn und ihren Mr. Green. Gut gefallen hat mir, dass die beiden auf einer Welle lagen. Es gab da keinen Macho Typen oder die schwache Braut dazu, beide waren wirklich gleichauf und haben sich super ergänzt.

Caitlyn hat eine furchtbar anstrengende Mutter, diese nervt wohl vor allem so oft, weil ihre Tochter noch immer nicht verheiratet ist. Caitlyn hat für sich einfach noch nicht den richtigen gefunden, sie selbst empfindet da nichts schlechtes dran. Als Mr. Green in ihr Leben tritt muss sie sich entscheiden, es geht um Alles oder Nichts!

Der Spannungspegel hat mir gut gefallen. Die Autorin steigert sich langsam, damit man erst einmal Zugang zu den Charakteren finden kann. Das Ende hat mir gut gefallen, die Autorin hat ihre Charaktere gut aussehen lassen. Ich war am Ende zufrieden und hatte angenehme Lesestunden. Tatsächlich würde ich mich über ein weiteres Werk der Autorin in dieser Richtung sehr freuen. Diese Geschichte ist aber in sich abgeschlossen.

 

Fazit 

 

Diese Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen und wird sicher allen gefallen, die ähnliche Bücher, wie die Betsy Taylor Reihe mochten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

 

Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Salatköpfen. 

 

 

 

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