Rezension zu RIDERS – SCHATTEN UND LICHT – von VERONICA ROSSI

Klappentext

Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen …
Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.

©Fischer FJB

 

Buchinfos 

 

©Fischer FJB

Titel: Riders – Band 1 – 

Schatten und Licht 

Autor/in: Veronica Rossi 

Übersetzer/in: 

Franca Fritz und Heinrich Koop

Seiten: 528

Fischer FJB 

 

Meine Meinung 

 

Dieses Buch ist mir bereits in der englischen Version aufgefallen. Vor Allem dank des Covers. Das deutsche Cover ist okay, aber ich finde die Original Cover deutlich schöner. Das deutsche Cover passt aber auch zum Inhalt. Ich habe den ersten Teil bewusst liegen lassen, bis der zweite Teil endlich erschienen war. So kann ich beide Teile zeitnah lesen.

Gideon ist Fallschirmspringer. Er ist Risiko und Gefahr mittlerweile gewöhnt. Doch was ihm dann passiert ist unglaublich. Er stirbt, so richtig, mit allen Konsequenzen. Und doch wacht er plötzlich im Krankenhaus auf. Er ist wahnsinnig schnell wieder auf den Beinen, merkt aber, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Als plötzlich ein fremdes Mädchen vor ihm steht und ihn bittet mit ihr zu kommen steht seine Welt völlig Kopf. Was ist bloß mit ihm los und was will dieses Mädchen von ihm?

Ich musste mich an den Stil der Autorin erst gewöhnen. Gideon erzählt aus der Vergangenheit, aber eben wie ein richtiger Kerl. Diese ganze Geschichte war so männlich, daran musste ich mich wirklich gewöhnen. Nach und nach wird es spannender und als Leser will man natürlich die Hintergründe erfahren, diese Sucht nach dem Ende ist gemein.

Die Grundidee und die Umsetzung haben mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin hat die Charaktere sehr interessant miteinander verwoben. Das passte für mich alles zusammen. Die kleine Romanze mittendrin war genau in der richtigen Dosis eingebaut. Das Ende war so richtig gemein, und ich bin jetzt super froh, dass ich den zweiten Teil und damit den Abschluss bereits hier habe.

Gideon ist am Anfang etwas ruppig. Obwohl er eigentlich ein guter Kerl ist. Er ist sehr anständig, aber seine Wutausbrüche werden wirklich jeden Tag schlimmer. Woran das wohl liegt?

Über die anderen Charaktere möchte ich nicht so viel sagen, das sollte man bei dieser Geschichte wirklich selbst entdecken.

Fazit

 

Ein Auftakt, der eine aufregende Grundidee mit interessanten Charakteren verbindet. Das Ende ist sehr gemein, hier braucht man direkt den zweiten Teil dazu.

 

Von mir bekommt dieses Buch 4 von 5 Salatköpfen. 

 

 

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