Rezension zu Seven Nights – Paris Band 1 von Jeanette Grey

Klappentext 

Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er – besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr Kunststudium zu finden. Stattdessen trifft sie auf Rylan. Als sie sich in die Augen sehen, verändert sich alles: Zum ersten Mal hat Rylan eine Frau vor sich, mit der er alles teilen möchte. Doch er weiß, dass sein Geheimnis zwischen Ihnen steht. Um Kate zu halten, muss er ihr die Wahrheit sagen – auch wenn das bedeuten könnte, sie zu verlieren …

„Sie werden jedes Wort genießen, um keinen einzigen prickelnden Moment zu verpassen.“ K. Bromberg

Buchinfos 

Seven Nights – Paris – Band 1 – 
Autor/in: Jeanette Grey
Seitenanzahl: 416
Erscheinungstermin:  11.09.2017
Verlag: Random House 

Meine Meinung  

Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar! 
 
Das Cover ist sehr einfach gehalten und bis auf den Eiffelturm, für mich leider auch nicht sehr passend. Da es sich um eine Künstlerin und um die Kunst dreht hätte ich doch eher ein Gemälde oder eine junge Frau die etwas zeichnet auf dem Cover schön gefunden.
 
Paris die Stadt der Liebe und der Kunst, alte Gemäuer und jede Menge Sehenswürdigkeiten. Eine wunderschöne Stadt, die ich selbst auch schon besuchen durfte. Es war schön für einige Seiten wieder dorthin entführt zu werden, und die alten Erinnerung etwas aufzufrischen.
 
Rylan ist ein ruheloser, wütender und sehr reicher Mann. Aber seine wahre Identität verheimlicht er vor jedem.
Er will sich an niemanden binden und auch keine Verpflichtungen eingehen. Er läuft vor seiner Familie davon und verkriecht sich.
 
Kate, eine junge Künstlerin, reist nach Paris. Sie sucht ihre eigene Muse und vor allem ihren ganz eigenen Stil. Sie weiß nicht, wie ihre Zukunft aussieht und hat entweder die Möglichkeit weiter zu Studieren oder ein Jobangebot anzunehmen. 
 
Sie trifft auf Rylan und eine spannende, romantische, aufwühlende und emotionale Achterbahnfahrt beginnt für beide.
 
Den Schreibstil mochte ich, er war einfach und leicht. Allerdings war es mir hier und da etwas zu viel an Kunst  Infos. 😉 Das Buch hatte deswegen leider einige für mich sehr langweilige Längen, und machte das Lesen manchmal etwas schwer.
Die Bewertung fällt mir wirklich schwer. Ich bin hin und her gerissen, da ich die Grundidee ganz nett finde, auch wenn sie natürlich nicht wirklich neu ist. Mann trifft Frau, …. .
 
Ich verstehe auch gar nicht, dass Rylan so einen Wirbel um sich selbst macht. Er muss ja nicht jedem sofort erzählen, dass es ihm nicht im Geringsten an Geld mangelt, aber man muss deshalb ja auch nicht den Gelegenheitsjobber spielen, der aber in der ganzen Zeit keinen Job hatte. Das war für mich nicht wirklich glaubhaft.
 
Und Kate ist wirklich talentiert, aber so von Selbstzweifeln zerfressen. Sie giert nach Anerkennung und kann sie auf ihre Weise doch nicht richtig annehmen.
 
Durch die Klappe hatte ich mir irgendwie wesentlich mehr versprochen. Leider wurde ich enttäuscht. Es ist kein schlechtes Buch, aber eine Leseempfehlung würde ich trotzdem nicht geben, dafür gibt es einfach viel zu viele bessere Bücher. 
 

Fazit

Ein Buch mit Höhen und tiefen und vor allem mit viel Luft nach oben. Leider konnte ich mein Herz an die beiden nicht verschenken.

Cover:  2/6

Inhalt:  2/6

Grundidee:  3/6

Umsetzung:    2/6

Protagonisten:   3/6

Gesamtpunktzahl:  18  Punkte von 30 Punkten

 

 

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