Monat: November 2017

Rezension zu Izara: Das ewige Feuer von Julia Dippel

Izara – Band 1 – 
Das ewige Feuer

Autor/in: Julia Dippel
Seitenanzahl: 540
Erscheinungstermin: 25.10.2017
Verlag: Planet! 


Quelle: Verlag



Ari hält sich für ein ganz normales Scheidungskind: Sie lebt bei ihrer labilen Mutter, verabscheut ihren reichen Vater und jobbt neben der Schule, um sich ein Auto leisten zu können. Doch all ihre durchschnittlichen Sorgen rücken schlagartig in den Hintergrund, als übernatürliche Wesen versuchen, sie zu töten. Einer von ihnen ist Lucian, für den Ari als Tochter seines Erzfeindes ganz weit oben auf der Abschussliste steht. Als er jedoch erkennt, wie sehr er sich getäuscht hat, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche nach Antworten. Vor ihnen tut sich ein Abgrund aus Intrigen, Verrat und den Machtspielen einer verborgenen Gesellschaft auf, in der Ari ihren Platz finden und vor allem überleben muss.

Quelle: Verlag


Das Cover finde ich wirklich sehr schön! Es gefällt mir gut. Die Farben und das Gesicht wirken auf einen Print Exemplar sicherlich richtig gut im Regal.

Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive von Ariana erzählt. Ich mag diese Perspektive sehr, da man hier einfach, meiner Meinung nach, die Emotionen und Gefühle der Charaktere am besten an den Leser vermitteln kann.

Ariana oder kurz Ari ist schon immer eine Außenseiterin gewesen und will dieses eigentlich auch gar nicht wirklich ändern. Sie hat ihre beste Freundin Lizzy und ihre Mum. Sie ist eine clevere und starke, junge Frau, die Ihren Weg noch nicht so recht kennt.
Von Heute auf Morgen ändert sich für sie alles. Dieses Buch verschwendet nicht viel Zeit mit langweiligen Vorgeschichten oder ähnliches. Es wird recht schnell spannend. An manchen Stellen sind es ganz schön viele Infos die Ari und auch der Leser verdauen müssen. Es kommen einige neue Protagonisten mit ins Spiel und natürlich kommt die Liebe auch nicht zu kurz.

Nachdem mir Julia tagelang von diesem Buch vorgeschwärmt hat und es als ihr Jahreshighlight bezeichnet hat, musste ich es also auch lesen.

An sich fand ich die Geschichte rund um Ari, Izara und natürlich Lucian gut und auch spannend. Aber irgendwie konnte es mich leider nicht mit 100% packen. Ich finde das Buch wirklich gut, keine Frage aber mein Highlight ist es definitiv nicht. Das schlimme ist, ich kann euch nicht mal erklären wieso das so ist. Vielleicht war es einfach das falsche Buch zur falschen Zeit? Die Idee ist ja auch nicht sooo super neu.

Ein fetter Minuspunkt für mich ist mal wieder das Alter. Warum konnte man Ari nicht auf ein College gehen lassen und somit 3-5 Jahre älter machen können? Mich stört das leider immer ungemein, ich verstehe nicht wieso das so bei den meisten Büchern ist. Lucian ist ja auch schon einige Hundert Jahre alt… . Und zum Anfang sagt er ja auch das sie viel zu jung für ihn ist. Das stört mich ehrlich. Auch wenn man ihm das sicherlich nicht anmerkt oder ähnliches. Sie ist noch eine junge Erwachsene und er hat schon so viele Frauen und Jahre hinter sich. Mal ehrlich, was will er denn von ihr? Das macht das ganze für mich unglaubwürdig. Ich weiß das jetzt viele genervt den Kopf schütteln, auch Julia aber ich kann es nicht ändern! 😉 Mich stört das Altersding sehr! 

Ansonsten gab es gar nicht viel zu beanstanden. Ich hatte das Buch in kurzer Zeit durch und mochte auch den Schreibstil. Ich denke ich werde auch Teil 2 lesen. Ich will trotz allem wissen, wie es weiter geht. Aris Freunde haben sicherlich hier und da noch wesentlich mehr Aufmerksamkeit in dieser Reihe verdient. 😉

Diese Reihe hat auf jeden Fall eine Menge Potential. Aber da es tatsächlich ein Debütroman ist, Hut ab. 😉 

Eine spannende Geschichte mit Luft nach oben, ich bin sehr auf die Fortsetzung gespannt.



Cover: 5/6

Inhalt: 5/6

Grundidee: 4/6

Umsetzung:  5 /6

Protagonisten:  4/6

Gesamtpunktzahl:  23 Punkte von 30 Punkten

Rezension zu PAPER PASSION – DAS BEGEHREN – von ERIN WATT

Paper Passion – Band 4 – 
Das Begehren 

Autor/in: Erin Watt 
Übersetzer/in: Franzi Berg
Seitenanzahl: 352
Erscheinungstermin: 02.11.2017
Verlag: Piper Verlag

Wild, wilder, Easton Royal. Der drittälteste der fünf attraktiven Bad-Boy-Brüder ist nicht leicht zu bändigen. Und seine düstere Familiengeschichte hat bei ihm besonders tiefe Spuren hinterlassen: Er trinkt und feiert zu viel, lässt gerne seine Muskeln spielen und jagt jede Nacht einem anderen Mädchen hinterher. Mit Erfolg, denn Easton steht seinem großen Bruder Reed in puncto Unwiderstehlichkeit in nichts nach. Doch Easton langweilt sich schnell, ist immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Vielleicht ist er deswegen so interessiert an der neuen Mitschülerin Hartley, die ganz anders ist, als die anderen Aston-Park-Püppchen – bodenständig, schlagfertig und vor allem: nicht an Easton interessiert. Die ultimative Herausforderung für den Achtzehnjährigen, der es gewohnt ist, alles zu bekommen, was er will. Doch geht es hier wirklich nur um Eastons Ego, oder entwickelt der stürmischste der Royal-Brüder echte Gefühle für Hartley?

Ich mochte die anderen drei Teile dieser Reihe. Ich hatte zwar gemischte Gefühle in einigen Teilen, aber im Grunde fühlte ich mich gut unterhalten. Da ich Easton wirklich mit jedem Teil mehr mochte, war klar, dass ich den vierten Teil dieser Reihe natürlich auch lesen möchte 

Easton muss sich an die neue Situation gewöhnen, denn Reed wohnt nicht mehr bei den Royals, er geht aufs College. Easton ist somit der älteste Royal und sollte das Ruder an sich reißen. Ihm ist das ziemlich egal. Er lebt nach seinen eigenen Regeln und macht auch mit den Frauen was ihm beliebt. Zumindest bis er auf Hartley trifft. Sie ist so ganz anders als die Frauen, die Easton sonst so erobert und das interessanteste, sie will nicht mit ihm schlafen. Das muss ich ändern…

Ich muss sagen, Easton war mir die ersten Kapitel überhaupt nicht mehr sympathisch. Er hat so große Schritte gemacht in den ersten Bänden und jetzt ist er wieder hinter jedem Rock hinterher. Auch die Beziehung zu Ella ist eingeschlafen finde ich. Als er auf Hartley trifft bemerkt man manchmal, dass er ein kluger und sensibler Kerl ist, aber meistens benimmt er sich wie ein Idiot. Leider!

Hartley war mir sympathisch, ich mochte es, wie sie die Dinge angeht. Sie ist immer gerade heraus und wirklich sehr taff. Aber tief in ihrem Inneren ist sie sehr zerbrechlich. Aber auch Hartley schleppt einen Haufen Sorgen und Probleme mit sich herum. Ob Easton ihr helfen kann? 

Das Ende ist gemein, aber ich muss sagen, ich werde diese Reihe vermutlich nicht weiter verfolgen. Es liest sich toll, aber die Charaktere werden mir einfach immer unsympathischer. Das ist so schade, hier hätte man einfach etwas mehr Niveau rausholen können. 

Leider konnte mich der vierte Teil kaum überzeugen. Die Charaktere wurden mir einfach sehr unsympathisch. Sehr schade…


3 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu Berühre mich. Nicht. von Laura Kneidl

Berühre mich nicht – Band 1 – 

Autor/in: Laura Kneidl
Seitenanzahl: 400
Erscheinungstermin: 26.10.2017
Verlag: LYX Verlag 



Quelle: Verlag




Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen …
Quelle: Verlag


Das Cover ist wunderschön. Die Buchstaben sind erhaben und es sieht soooo schön im Regal aus. Es ist definitiv ein Buch, das ich behalten werde. 
Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz unvoreingenommen an das Buch gegangen bin. Ich liebe Lauras Bücher und habe bisher jedes gelesen, das sie veröffentlicht hat. Umso mehr freut es mich für sie, dass es nun Nachschub gibt. Und dann auch noch so ein Buch. Keine leichte Kost, viele Gefühle und ein Thema, bei dem man eine grausige Gänsehaut bekommt, wenn man nur daran denkt.

Es geht um die 21- jährige Sage die endlich aus ihrem alten Leben entfliehen und ein neues beginnen möchte. Sie ist endlich am College und will ihr Leben neu starten und am besten alles alte hinter sich lassen. Sie ist eine extrem starke, aber trotzdem völlig zerstörte Person, sie weiß was sie will und beißt die Zähne zusammen. Viele Situationen überfordern sie völlig und trotzdem schafft sie es irgendwie. Sie wächst mit der Geschichte und kann trotzdem bestimmte Dinge und Geschehnisse nicht hinter sich lassen. Sie vertraut nur wenigen Menschen, aber die die sie um sich hat, die sind es auch Wert.
April und ihr Bruder Luca sind ihr Fels in der Brandung. Auch wenn Luca ihr zu Anfang einfach nur Angst macht, erkennt sie schnell, dass Luca niemand ist vor dem man sich fürchten muss. Luca und sie arbeiten zusammen in der Bibliothek, was sich für Sage zum Anfang wie ein grausiger Scherz des Schicksals anfühlt scheint bald gar nicht mehr so grausig zu sein.

Luca ist ein guter Kerl, der auf den ersten Blick dunkel und bedrohlich wirken kann. Aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck und beschützt die Menschen die er liebt. Und das sind nicht all zu viele, denn auch er hat so seinen emotionalen Ballast auf dem Rücken.

Ein wahnsinnig tolles Buch. Mit einen schweren Thema und extrem viel Gefühl. Ich habe jede Seite geliebt. Habe mit gelitten und mit gefühlt. Ja das Ende finden viele nicht schön und ich hatte wirklich Angst davor die letzten Seiten zu lesen, aber ich muss sagen, ich finde es passt zum Buch. Auch wenn man sicherlich Zuhause sitzt und den Kopf schüttelt. Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich freue mich schon sehr auf den 2. Band.


Ein Buch voller Emotionen und eine starke Protagonistin, die ihren Platz im Leben noch sucht. Kein Buch für Nebenbei!

Cover: 6/6

Inhalt: 6/6

Grundidee: 5/6

Umsetzung:   5/6

Protagonisten:  6/6

Gesamtpunktzahl:  28 Punkte von 30 Punkten

Rezension zu FÜR IMMER ZUCKERFREI von ANASTASIA ZAMPOUNIDIS

Schlank, gesund und glücklich ohne das süße Gift

Autor/in: Anastasia Zampounidis
Seitenanzahl: 224
Erscheinungstermin: 29.09.2017


Anastasia Zampounidis ist trockener Sugarholic. Jahrzehntelang griff sie zu Süßigkeiten, wenn sie sich beruhigen, trösten oder belohnen wollte, und erweckte damit nur neuen Heißhunger. Ein regelrechter Suchtkreislauf aus kurzfristiger Befriedigung und baldigem Verlagen nach mehr entstand. Dann ging sie auf Entzug, mit großartigen Folgen: Sie verlor Gewicht, fühlte sich ausgeglichener und fitter, zudem sieht die Endvierzigerin aus wie Anfang dreißig. 
Welche Folgen hat Konsum von Zucker also wirklich? Wie wirkt er, wo steckt er überall drin und wie nascht man ohne das süße Gift? Anastasia Zampounidis erzählt von ihrem Weg aus der Zuckerhölle, sie klärt über seine Wirkungsweise auf und verrät Tipps und Rezepte, die zuckerfrei glücklich machen.

Ich habe die Autorin in ihrer Zeit als MTV Moderatorin verfolgt und daher war ich gespannt, was sie über das zuckerfreie Leben berichten kann und vor allem war ich neugierig, ob das auch etwas für mich sein würde. 

Die Autorin beschreibt in dem Buch ihr Leben als Zuckersüchtige. Dieses schnelle Essen zwischendurch, gerade während der stressigen Arbeitszeiten hat sie oft zu einem kleinen Imbiss gegriffen. Sie hat relativ schnell die Nebenwirkungen zu spüren bekommen und sich daraufhin Hilfe gesucht bei einem speziellen Berater. Mit einem neuen Speiseplan und einer Liste der Dinge, die sie von nun an nicht mehr essen wollte, weil sie Zucker enthalten, beschritt sie den Weg in ihr neues Leben. 

Ich muss sagen, die Autorin nimmt den Leser schnell an die Hand. Ihre Erfahrungen mit Zucker und den Nebenwirkungen werden dem Leser schnell bekannt vorkommen. Die Autorin gibt Einblicke in ihr Privatleben und so bekommt man als Leser ein Gefühl für die Umstellung der Autorin. 

Nach und nach erklärt einem die Autorin, dass das zuckerfreie Leben ein Gewinn ist, zumindest für sie selbst. Das chinesische Programm, dass die Autorin nutzt für ihren neuen Speiseplan ist sehr komplex, vor allem, da es unwahrscheinlich viele Sorten von Zucker gibt, sie aber eben nicht alle Zucker heißen. 

Ich fand die Erfahrungen der Autorin spannend und mit viel Humor erzählt. Ob das zuckerfreie Leben auch für mich etwas wäre? Ich bin sicher, dass das nicht in Frage kommt. Obwohl es so viele gute Aspekte hat, weiß ich, dass ich nicht den Biss habe, das alles umzusetzen. 

Am Ende des Buches gibt es noch eine handvoll Rezepte und eine Liste der vielen versteckten Zucker. Ich finde das Buch informativ und anschaulich, da die Autorin wirklich ihre Erfahrungen weiter gibt an den Leser. 

Ein informatives Buch über Zucker. Ob man selbst das Durchhaltevermögen hat zum Zuckerentzug, muss jeder für sich herausfinden. Die Autorin führt einen sehr gut an das Thema heran und macht dem Leser Mut, es zu versuchen. 



4 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu TOCHTER DER FLUT von JAKE HALPERN u. a.


Autor/in: Jake Halpern u. a. 
Übersetzer/in: Wolfram Ströle
Seitenanzahl: 384
Erscheinungstermin: 23.08.2017


Wenn auf Marins Insel nach 14 Jahren Tag die endlose Nacht hereinbricht, muss ihr Volk fliehen. Denn die eisige Dunkelheit überlebt niemand. Doch Marin und ihr Freund Line verpassen die rettenden Boote. Und das nur, weil Line den Anhänger gesucht hat, den sie verloren hatte. Angeblich verloren. Und so wird ihr Schweigen zur Zerreißprobe ihrer Liebe. Und zum Beginn eines knallharten Überlebenskampfes …

Dieses Buch hat mich sofort durch das Cover angesprochen. Der Klappentext versprach vor allem Spannung und Romantik. Absolut mein Fall. 

Marin ist 14 und ihr Dorf steht vor der großen Abreise. Alle 15 Jahre wird ihre Heimat von Dunkelheit und Kälte heimgesucht und daher verlassen alle Dorfbewohner dann dieses Fleckchen Erde. Sie reisen in ein Wüstenland. Das ganze Dorf hat feste Vorschriften für die Abreise. Und Marin ist das alles völlig unklar. Warum sollen die Häuser geputzt sein und alle Türen sollen geöffnet bleiben. Doch Marin soll schon bald hinter das Geheimnis kommen…

Ich muss sagen, die Geschichte hat mich von Beginn an gefangen genommen. Der Schreibstil ist toll, manchmal verträumt aber dann wieder so spannend, dass ich die Atmosphäre wirklich als gruselig empfand. Die Kapitel sind recht kurz, dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Manchmal wechseln die Autoren die Perspektive, dadurch bekommt man für alle drei Protagonisten ein Gefühl. Fast in jedem Kapitel kommt es zu neuen Geheimnissen und als Leser ist man wirklich lange recht ahnungslos über die Wahrheit. 

Marin ist klug und vor allem stur. Sie möchte ihre Insel nicht verlassen, sie liebt das Meer. Und vor allem möchte sie Line nicht verlassen, denn in ihrer neuen Heimat soll sie in ein Kloster gehen. So wäre sie von Line getrennt. Sie schwärmt schon länger für Line, ob sie sich traut ihm ihre Gefühle zu gestehen?
Über Line und den anderen geheimnisvollen Protagonisten möchte ich gar nicht so viel sagen. Das würde so viel vorweg nehmen. Ich mochte alle drei und bin gespannt auf Eure Meinung. 

Leider muss ich sagen, dass das Ende viel zu schnell kam. Nicht alle meine Fragen waren geklärt, was wirklich schade ist. Hier hätte man noch mehr raus holen können. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber eine Fortsetzung wäre hier für mich nicht ausgeschlossen. Der Titel passt für mich leider auch nicht so richtig, da hätte man dann doch den englischen wählen sollen. Aber unterhalten hat mich die Geschichte wirklich sehr. Mal etwas anderes und hervorragend geschrieben. 

Ein wirklich spannendes und gruseliges Jugendbuch. Das Cover wirkt etwas zu „nett“. Hier lohnt es sich wirklich einen zweiten Blick zu riskieren. 




4 von 5 Salatköpfen