Monat: Oktober 2017

Rezension zu EONVAR – ZWISCHEN DEN WELTEN – von KAT RUPIN

Titel: Eonvár
Zwischen den Welten

Autor/in: Kat Rupin
Seitenanzahl: 330
Erscheinungstermin: 31.10.2017


Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

Ich war sehr gespannt auf dieses Werk. Ich habe bisher wenig Bücher gelesen in denen die Protagonistin ein „Handicap“ hat, und das obwohl ich das wirklich immer spannend finde, vor allem die Umsetzung. 

Elisa hat einen tollen Job und studiert, sie hat eine großartige Wohnung und auch sonst läuft alles prima. Ihr Rollstuhl hat ihr noch nie „im Weg“ gestanden. Sie schafft, was sie will, und dafür arbeitet sie hart. Eines Tages steht ihr Jugendfreund Gabriel plötzlich wieder vor ihr. Sie ist skeptisch, schließlich hat sie über Jahre nichts von ihm gehört. Sie spioniert ihm nach und plötzlich landet sie in Eonvár. Sie ist ziemlich schockiert, dennoch fasziniert sie diese fremde Welt. Doch eines ist schnell klar, Elisa muss sich für eine Welt entscheiden…

Ich mochte Elisa als Protagonistin sehr. Was ich nicht mochte an ihr waren ihre impulsive Handlungen. Sie entscheidet manchmal einfach Dinge, denkt nicht nach über die Folgen, und bringt so auch Schwierigkeiten für andere. Manchmal muss man nun einmal auch Entscheidungen treffen, die das beste für andere sind.
Gabriel war mir von Anfang an leider völlig unsympathisch. Manchmal kommt er wie der absolute Kontrollfreak rüber. Eifersüchtig, unsicher, und echt eine Weichflöte. Sorry für den Ausdruck. Ja ich weiß, ich mag auch nicht ständig diese harten Machos, aber ein Mittelding darf es gerne sein. Gegen Ende hin macht aber auch Gabriel eine Veränderung durch. 

Ich fand die Grundidee und die Umsetzung sehr gut. Ich mochte die Ideen der Autorin und ihr Stil ist auch wirklich angenehm. Mir war es hier und da etwas zu seicht, ich hätte mir mehr Tempo gewünscht. Gerade gegen Ende merkt man stark, dass die Autorin auch rasanter kann. Die Geschichte ist abgeschlossen, es wäre aber Potenzial für einen zweiten Teil da und ich würde mir auch einen wünschen. 


Alles in Allem ein faszinierendes Debüt, hier und da hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, aber das Ende ist wirklich toll und ich will unbedingt mehr! 



4 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu DIE LEGENDE DER VIER KÖNIGREICHE – UNGEKRÖNT – von AMY TINTERA

Die Legende der vier Königreiche 
Ungekrönt – Band 1 – 

Autor/in: Amy Tintera
Übersetzer/in: Milena Schilasky
Seitenanzahl: 368
Erscheinungstermin: 09.10.2017


Einst waren die vier Königreiche geeint. Nun herrschen Krieg und Zerstörung. Die Eltern von Emelina, der Prinzessin von Ruina, wurden vom König des Nachbarreiches Lera umgebracht und ihre Schwester verschleppt. Emelina will Vergeltung! Ihr Plan ist so grausam wie genial. Erst tötet sie die Verlobte von Casimir, dem Thronfolger von Lera, dann nimmt sie deren Platz ein. Am Hofe des Feindes will sie den König und alles, was ihm teuer ist, auslöschen – auch Casimir. Aber je mehr Zeit sie mit dem Prinzen verbringt, desto mehr will ihr Herz ihr Vorhaben vereiteln …


Das ist eines der Bücher, das ganz weit oben auf meiner Wunschliste stand und ich habe gehofft, dass ich es mögen würde. Das Cover finde ich ansprechend und in diesem Fall finde ich es passend. Manchmal muss es gar nicht so viel Geschnörkel sein. Dieses Cover passt sehr gut zum Inhalt und verrät nichts, das empfinde ich genau so als perfekt. 

Emelina, genannt Em, hat einen Plan. Ihre Eltern wurden getötet und ihre Schwester entführt. Sie ist die letzte Überlebende der Königsfamilie der Ruin. Sie verfolgt einen teuflischen und gerissenen Plan. Sie schleust sich selbst in der Königshaus ein, dass ihre Familie ermordet hat. Sie will das Königshaus von innen heraus infiltrieren und niemanden am Leben lassen. Doch ihr Plan gerät außer Kontrolle, als sie bemerkt, dass der Prinz überhaupt nicht so ist wie sein Vater…

Ich fand den Schreibstil großartig und habe ganz schnell in die Geschichte gefunden. Em war mir sofort sympathisch. Ich musste wahnsinnig oft lachen, weil sie am Anfang ständig und immer darüber nachdenkt wie sie alle in einem Raum befindlichen Menschen umbringt. Man bemerkt da natürlich, wie schlecht es ihr geht, dass sie von Rache zerfressen ist. Aber ich fand die Situationen manchmal so witzig. 

Casimir ist kein Prinz im Üblichen Sinne. Er ist gut erzogen und erfüllt seine Pflichten, aber er hasst die Menschen nicht einfach, weil es ihm aufgetragen wurde. Er hinterfragt die Dinge und als Em auf ihn trifft, wird ihm klar, dass er etwas verändern möchte. 
Em macht im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch. Sie ist erst so voller Hass und Rache, aber dann gewinnt der gesunde Menschenverstand an Macht und sie beginnt über ihre Pläne nachzudenken. Natürlich findet die Liebe in dieser Geschichte auch einen Platz. Aber wie und wo, das müsst Ihr schon selbst herausfinden. 

Die Autorin hat die Ruin und ihre Kräfte toll in die Geschichte eingebaut und die Wendungen waren spannend und überraschend. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Die Mischung war für meinen Geschmack einfach perfekt. Am Ende wollte ich einfach nur noch den zweiten Teil in die Hände bekommen. Auf den müssen wir zum Glück auch nur bis zum Frühjahr 2018 warten. Für meinen Geschmack noch immer zu lange. 

Das Setting und die Hintergründe konnten mich überzeugen. Ich habe mit Em mitgelitten und empfand auch die Liebesgeschichte in der richtigen Dosis verabreicht. Ich brauche unbedingt den zweiten Teil.



5 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu DAS AUGE VON LICENTIA von DEANA ZINßMEISTER


Autor/in: Deana Zinßmeister
Seitenanzahl: 320
Erscheinungstermin: 08.09.2017
Verlag: Arena Verlag


Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass „Licentia“ in Wahrheit eine Fernsehshow ist, und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusieht – jeden Tag, schon seit Jahren. Erst, als sie auf Tristan trifft, einen Jungen aus dem verfeindeten Clan der Wolfsbanner, kommen die Lügen und Geheimnisse ihres Dorfs langsam ans Tageslicht, und Jonata wird für manche Dorfbewohner zu einer Bedrohung …

Das Cover ist der Wahnsinn und auch der Klappentext klang vielversprechend.

Jonata lebt in Licentia. In einem Dorf mitten im Wald. Das Einzige, vor dem sie sich fürchten muss sind die Wolfsbanner, am Rande von Licentia. Doch warum muss sie sich eigentlich fürchten? Jonata weiß nur wenig über die Geschichte von Licentia, doch als sie durch einen Zufall auf Tristan trifft, einen Wolfsbanner, beginnen die beiden alles zu hinterfragen…

Ich fand den Stil und die nicht so langen Kapitel wirklich angenehm. Auch das erzählen aus den verschiedenen Perspektiven war gelungen. Ich mochte die Grundidee, aber die Umsetzung war für mich nicht immer so gelungen. Die Grundidee erinnert ja ein wenig an die Trueman Show, auch in diesem Fall ist es so, dass Jonata nichts von der Wahrheit ahnt. Doch leider hält die „reale Welt“ und ihre Probleme Einzug in Licentia, vor allem durch den Pfarrer. 

Ich mochte Jonata und Tristan. Auch die zarte Liebesgeschichte der beiden war wirklich süß. Leider muss ich sagen, war die Geschichte manchmal etwas „lahm“. Und so richtig dürftig fand ich das Ende. Es ist abgeschlossen, da aber noch einige Fragen offen sind, könnte es eine Fortsetzung geben. Was mich vor allem gestört hat, waren die vielen Lügen, die auch zum Ende hin einfach nicht weniger werden. Ich kann die Beweggründe jedes einzelnen verstehen, aber das hat mir dennoch einfach nicht zugesagt. Keine Konsequenzen, kein Fünkchen Wahrheit, nur noch mehr Lügen. 

Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Ich mochte die Charaktere und die Grundidee, aber die Umsetzung war für mich nicht überzeugend. 



3 von 5 Salatköpfen 


BLOGTOUR DIE BRAUT DES BLAUEN RABEN – MYTHOLOGIE DES RABEN




Schön, dass Ihr bei uns seid. Heute haben wir mal wieder eine Blogtour für Euch und zwar zu dem tollen Buch 

Die Braut des blauen Raben von Mariella Heyd. 

Schaut doch einfach rein…



Gestern habt Ihr einen Einblick in das Leben in Polen im Jahre 1840 bekommen und zwar bei Letanna. Morgen geht es bei Martina vom Bücherkessel  weiter mit dem Thema Skapulamantie und Hellseherei. 

Aber heute gibt es erstmal bei uns alles rund um die Mythologie des Raben. Wir hoffen, dass Ihr schon ganz gespannt seid. 


Der Rabe und die Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus. Größere Vögel werden als Raben, die kleineren als Krähen bezeichnet. Der Rabe hat seinen Namen von dem Wort „Krächzen“, das wurde aus vielen verschiedenen Sprachen abgeleitet und ist uns geblieben. 

Der Rabe spielt in unzähligen Märchen und Sagen eine Rolle. Nicht immer wird ihm die Rolle des Guten zugeteilt, in der Mehrheit der Märchen gilt der Rabe als Unglücksbringer. 

In den Zeiten der großen Götter jedoch war der Rabe ein Zeichen für Weisheit und Freiheit. Seine Intelligenz sollen schon die Götter oft genutzt haben. Odin soll nach alten Erzählungen immer zwei Kohlraben bei sich gehabt haben. Auch in Märchen hat der Rabe manches mal Glück und bekommt die Rolle des Wegweisers. Nicht immer ist von Unglück die Rede. 



Im Mittelalter jedoch galt der Rabe als Unglücksbringer. Das vor allem, weil es heißt, dass er Nachrichten aus der Anderswelt überbringen kann. So wurde dem Raben auch nachgesagt, dass er sitzend auf einem Dach den Tod verkündet. Selbstverständlich hat auch die Farbe des Raben nicht gerade dazu beigetragen, dass er als „Segen“ gesehen wird. 

Im Allgemeinen und vor allem in der Wissenschaft gilt der Rabe als ungemein klug. 

Also, wenn sich mal ein Rabe in deine Träume oder dein Leben schleichen sollte, dann bedeutet das nicht unbedingt etwas schlechtes. Denn der Rabe steht vor allem für Veränderung, und die muss ja nicht immer schlecht sein. 

Auch in der Geschichte „Die Braut des blauen Raben“ gilt der Rabe als ein „Überbringer“ des Schlechten und Bösen. Die Einwohner von Czarny Kruku werden vor allen in ihren Träumen heimgesucht. Was genau dahinter steckt, dass müsst Ihr schon selbst herausfinden. 



GEWINNSPIEL

Dieses Mal gibt es wirklich einen besonders schönen Gewinn: 


 1x Taschenbuch mit Goodies, 
das LED-Glas und eine Tasse mit Cover

Was Ihr tun müsst um zu gewinnen?

Die Autorin Mariella Heyd würde sich über ein Like ihrer Facebook Seite freuen: *HIER

Beantwortet uns folgende Frage in den Kommentaren und schon hüpft Ihr in den Lostopf: 

Wie ist Eure Meinung zu dem Raben? Unglücksbringer oder nicht? 

Hier gibt es natürlich noch das Kleingedruckte: 

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 28.10.2017 um 23:59 Uhr.
Und damit Ihr auch keinen der Beiträge verpasst gibts hier noch einmal den Tourplan:

22.10.2017  

Buchvorstellung  
bei Milena von Fantasyzeit

23.10.2017 
Wer ist Lobna? 
bei Charleen von Charleens Traumbibliothek

24.10.2017 
Vorstellung des Dorfes Czarny Kruku
bei Stefanie von Tausend Leben

25.10. 2017  
Hochzeitsbrauch in Czarny Kruku
bei Diana von Buchmelodie

26.10.2017 – Leben in Polen um 1840 
bei Astrid von Letannas Bücherblog

27.10.2017 
Mythologie rund um Raben 
bei uns BÜCHERSALAT

28.10.2017  
Skapulamantie und Hellseherei
bei Martina vom Bücherkessel

29.10.2017  
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs



Rezension zu Irresistible – Ein Baby kommt selten allein von Lex Martin

Ein Baby kommt selten allein

Autor/in: Lex Martin
Übersetzer/in: Maike Stein
Seitenanzahl: 342
Erscheinungstermin: 07.09.2017
Verlag: LYX.digital

Quelle: Verlag




Ein Baby zähmt den Bad Boy …
Brady, Tattoo-Artist und Harley-Fahrer, ist außer sich vor Kummer: Sein Bruder und dessen Frau sind bei einem Unfall ums Leben gekommen. Nun ist es an Brady, die Beerdigung zu organisieren, die Lavendelfarm seines Bruders zu verkaufen und sich um seine kleine Nichte zu kümmern. Zum Glück ist da Katherine, die auf die kleine Isabella aufpasst und sich auf der Farm auskennt. Schnell kochen die Gefühle zwischen dem muskulösen und tätowierten Bad Boy und der kurvigen Latina hoch …
Quelle: Verlag



Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Alles was ich gesucht habe war schnell in diesem Buch bzw. der Klappe gefunden.Also habe ich nicht lange überlegt und mir das Buch besorgt.

Auf dem Cover passend zum Buch ein Mann mit einem Kind. Allerdings würde ich mir Brady völlig anders vorstellen. 🙂

Brady ist einer dieser typischer Badboys, zumindest auf den ersten Blick. Tätowiert, Muskulös, er trägt Bart und fährt natürlich gerne Motorrad. Aber in diesem Buch hat so ein Typ tatsächlich mal etwas Tiefgang und ist studiert. Er hat hier und da Geldsorgen, aber gerät nicht auf die schiefe Bahn. Er arbeitet hart und beschützt die, die er liebt. Er hat das Herz auf dem rechten Fleck und ich habe ihn sofort gemocht.
Als sein Bruder verunglückt muss er sich plötzlich ganz neuen Problemen stellen. Er muss sich um den Nachlass und die Beerdigung kümmern und dann ist da auch noch ein klitzekleines anderes „Ding“ um was er sich kümmern muss. 🙂

Kat ist eine junge, quirlige und lebensfrohe Frau die sich liebevoll um alles auf der Farm kümmert und dafür dort unterkommt um einen Auszeit vom Leben zu nehmen. Sie ist taff und intelligent
Beide merken schnell, dass da etwas zwischen ihnen ist, aber sie haben mit Isabella und der Farm und ihren Gedanken eigentlich schon genug zu tun.
Durch kurze Kapitel die abwechselnd von Brady und Kat erzählt werden, finde ich diese Buch wirklich toll. Es hat für mich alles was ein gutes Buch braucht. Ich habe jede Seite genossen und natürlich auch mit gelitten. Ein Buch ausgestattet mit viel Liebe, Witz und auf Tiefgang. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Geschichte war leider viel zu schnell zu Ende.

Brady und Kat sind ein spitzen Team und ergänzen sich super. Die süße Isabella ist ein kleines Traumbaby und dann auch noch ein Buch in dem Katzenbabys und Waschbären auftauchen. Ich bin begeistert!

Einziges kleines „Manko“ (aber das ist schon meckern auf hohen Niveau), ich hätte mir gerne eine Happy End gewünscht welches nicht wieder ganz soooo perfekt ist. Wisst ihr was ich meine? Ein „einfaches“ Happy End, damit wäre ich mehr als zufrieden gewesen, aber hier muss wieder zum Schluss jedes Klischee rausgeholt werden. 😉


Für alle die mitfühlen, lachen und weinen wollen! Ein emotionales Buch, das aber auch einiges an Erotik zu bieten hat. Für mich die perfekte Mischung.

Cover: 4/6

Inhalt: 5/6

Grundidee: 6/6

Umsetzung:   6/6

Protagonisten:  6/6

Gesamtpunktzahl: 27  Punkte von 30 Punkten