Monat: Januar 2017

RÜVO – RÜCKBLICK JANUAR – VORSCHAU FEBRUAR – VON JULIA

Das neue Jahr hat bereits seinen ersten Monat verloren und es ist Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. Was habe ich diesen Monat geschafft? 



Ich muss sagen für mich war der Januar ein guter Lesemonat. Ich habe alle Bücher geschafft, die ich mir vorgenommen habe und sogar noch das eine oder andere mehr. Schauen wir doch mal genauer hin: 

Gelesene Bücher im Januar: 

Throne of Glass 3  von Maas Seiten: 656
Young Elites 1 von Marie Lu Seiten: 416 
Black Blade 3 von Jennifer Estep Seiten: 336 
Die Wahrheit von Melanie Raabe Seiten: 448 
Throne of Glass 4  von Maas Seiten: 784
Winternachtssonne von Zaurrini Seiten: 200
Blutrote Küsse von Frost Seiten: 416 
Elfenfehde von Mariella Heyd Seiten: 248
Königreich der Schatten 1 von Jordan Seiten: 384
Chosen – Die Bestimmte – von Fischer Seiten: 464
Empty Souls von Clostermann Seiten: 240
Der Kuss der Lüge von Pearson Seiten: 560 *Rezi zum ET

Damit habe ich im Januar 12 Bücher und damit 4952 Seiten geschafft. Ein echt toller Schnitt und ich hoffe wahnsinnig, dass ich diesen Schnitt im Februar auch schaffe. 


Mit einem Klick landet Ihr auf den Rezensionen. Die ausstehenden Rezensionen sind bereits getippt und geplant und gehen nach und nach online. 

Für den Februar habe ich mir folgende Bücher vorgenommen: 

Unsterblich Trilogie von Julie Kagawa
Firelight Trilogie von Jordan 
Halo, Hades, Heaven von Adornetto
Mysterium Trilogie von Sedgwick


Wie man unschwer erkennen kann steht der Februar für mich im Zeichen der Trilogien. Ich habe mir einiges an SuB Arbeit vorgenommen für das Jahr 2017. So kann ich hoffentlich ein wenig Platz schaffen für neues *kicher

Zumindest habe ich einen Plan oder?! Das ist ja schon einmal was. 

Wie ist das bei Euch? Was habt Ihr im Januar gelesen? Was habt Ihr Euch für den Februar vorgenommen. Wie findet Ihr meine Auswahl? 

Bilder von Pixabay







Rezension zu YOUNG ELITES – DIE GEMEINSCHAFT DER DOLCHE – von MARIE LU

Titel: Young Elites – Band 1 – 
Die Gemeinschaft der Dolche

Autor/in: Marie Lu
Übersetzer/in: 
Sandra Knuffinke u. Jessica Komina
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungstermin: 16.01.2017
Seiten: 416
Genre: Fantasy, Jugendbuch




Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe …

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Die englischen Bücher haben schon große Wellen geschlagen und ich war hibbelig auf die deutsche Version. Das Cover trifft nicht meinen Geschmack obwohl es einen Bezug zum Inhalt gibt. Aber das ist reine Geschmackssache. 

Adelina ist eine Malfetto, eine Gezeichnete. Sie hat das Blutfieber überlebt, aber nicht ohne Blessuren. Dennoch bemüht sie sich um ein normales Leben. Sie ist eine gute Tochter, dennoch weiß sie, dass sie nie einen vermögenden und angesehenen Ehemann bekommen wird. Als sie „verkauft“ werden soll sieht sie Flucht als die einzige Möglichkeit zu entkommen. Sie ahnt nicht was sie damit in Bewegung bringt…

Ich fand die Grundidee gut und war gespannt auch mal Charaktere zu haben, die völlig abweichen von dem was ich bisher so gelesen habe. Was das angeht hat die Autorin meinen Geschmack durchaus getroffen. Adelina und ihre Geschichte sind von Anfang an spannend, sie ist eine interessante Protagonistin. Die Autorin erzählt die Geschichte nicht nur aus Adelinas Sicht sondern wählt auch andere Protagonisten um die Geschichte zu erzählen. Eine gute Idee, so lernt man gleich mehrere Ansichten kennen. 

Leider fand ich vor allem in der Mitte die Geschichte zu lahm. Viel zu viele Dinge, die die Spannung genommen haben und für die Geschichte nicht nötig gewesen wären. Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und es gibt einige spannende Wendungen. Das Ende ist natürlich sehr offen aber ohne Cliffhanger. 

Für mich waren die Fähigkeiten der Charaktere und die Welt sehr gut erdacht, aber leider war mir der Mittelteil einfach zu schwach. Ich werde auch den zweiten Teil sicher lesen, hoffe aber, dass die Autorin sich stark steigert. 

Ein Auftakt, der mich leider nicht mitreißen konnte..


3 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu BLACK BLADE -DIE HELLE FLAMME DER MAGIE – von JENNIFER ESTEP

Titel: Black Blade – Band 3 – 
Die helle Flamme der Magie

Autor/in: Jennifer Estep
Übersetzer/in: Vanessa Lamatsch
Erscheinungstermin: 04.10.2016
Seiten: 336
Genre: Fantasy, Jugendbuch


SPOILERWARNUNG!!



Als Diebin hat Lila Merriweather eine Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen. Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu lüften. Diese Talente kommen ihr auch bei ihrer Arbeit als Bodyguard der Sinclair-Familie zugute – immerhin eine der mächtigsten magischen Mafiafamilien in Cloudburst Falls. Jeder weiß, dass Victor Draconi sie und die anderen Familien einkassieren will – und vorhat, jeden einzelnen Sinclair umzubringen. Doch was niemand weiß, ist, dass Lila ihm auf den Fersen ist. Auf keinen Fall wird sie zulassen, dass der Mann, der ihre Mutter getötet hat, weiteren Menschen, die ihr etwas bedeuten, Schaden zufügt. Nicht so lange es noch Häuser gibt, in die sie einbrechen kann, nicht so lange es noch Dinge gibt, die sie stehlen muss und besonders nicht so lange Devon Sinclair an ihrer Seite kämpft …


Nun ist es soweit, ich habe wieder eine Reihe beendet. Und dann auch noch von meiner Lieblingsautorin. Hach, ich bin erleichtert, dass es ja bald eine neue Reihe gibt 😉 

Lila und Devon sind endlich ein Paar. Wie lange haben wir darauf gewartet?! Dennoch vergessen beide ihre Aufgaben nicht und sie stehlen den Draconis die schwarzen Klingen, denn diese sind voller Magie. Sie kennen Victors Plan nicht, aber sie wissen, dass sie ihn aufhalten müssen…

Ohne Umschweife wird die Geschichte um Lila weiter erzählt und man ist nach ein paar Seiten direkt wieder im Geschehen. Die Autorin hat ein paar spannende Wendungen für den Abschluss der Trilogie in petto. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 

Wir bekommen ein paar Antworten bezüglich der Monster und auch Victor gehört zu den Bösewichten die viel zu viel reden *schmunzel

Bis zum Ende hin haben sich alle Charaktere wirklich entwickelt. Vor allem Lila hat zu sich selbst und zu ihren Fähigkeiten gefunden. Ich bin sehr glücklich mit dem Ende, könnte mir aber durchaus eine Fortsetzung vorstellen. Drei Bände waren mir einfach viel zu wenig 😉 

Ein absolut gelungener Abschluss für diese Trilogie!



5 von 5 Salatköpfen 


ZEILENGOLD VERLAG – VERLAGSVORSTELLUNG

Endlich ist es soweit! Wir fiebern diesem Tag schon so lange entgegen. Es gibt einen neuen Stern am Verlagshimmel und wir dürfen Euch diesen heute endlich vorstellen….



Vielleicht haben einige von Euch den Verlag bei Facebook schon entdeckt, oder Ihr folgt uns und habt in den letzten Tagen unsere Buchvorstellung und die Rezension zu „Elfenfehde“ gelesen. Wenn ihr was verpasst habt, seid Ihr mit einem Klick schnell bei den Beiträgen 😉

Hier erst einmal ein paar Infos über den Verlag: 

Der Zeilengold Verlag mit Sitz am Bodensee wurde 2016 von Nadine Skonetzki gegründet und öffnete erstmals 2017 seine Pforten.

Im Jahr 1991 geboren, wuchs sie mit Disneyklassikern wie „Der König der Löwen“ und „Pocahontas“ auf, was ihr bereits im Kindesalter einen Hang zum Träumen bescherte. Als Erwachsene widmete sie sich beruflich der Pflege älterer Menschen und lernte dadurch Romane umso mehr schätzen, die ihr eine Flucht aus dem oftmals stressigen Alltag ermöglichten.

Mit dem Motto „Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch“, machte sie es sich zur Aufgabe, neue Geschichten und Autoren zu entdecken und diese der Welt zu präsentieren.

Zeilengold-Romane sind nicht nur Gold wert, weil sie den Leser den Alltag vergessen lassen, sondern verbergen auch wahre Schätze zwischen den Zeilen. Bei Zeilengold finden nur Manuskripte ihren Weg in den Verlag, die neben einer fantastischen Story auch subtile Botschaften zwischen den Zeilen verbergen.

Weitere Infos gibts direkt auf der Homepage. *HIER



Nadine hat sich die Zeit für ein paar Fragen genommen, damit wir sie und den Zeilengold Verlag besser kennenlernen können. Vielen Dank dafür!

Bitte stell dich kurz vor: 

Mein Name ist Nadine Skonetzki, ich wurde 1991 geboren und stamme vom Bodensee, der so manche Mythen beherbergt. 2016 wurden mein Partner und ich Eltern einer wundervollen Tochter, die mir jeden Tag aufs Neue beweist, dass man an Wunder glauben sollte. Als Verlegerin möchte ich nun bezaubernde und wundervolle Geschichten aus den Federn der Autoren locken, obwohl ich ursprünglich als Altenpflegerin ins Berufsleben getreten bin. Obwohl diese Tätigkeit sehr anstrengend sein kann, liebe ich die Arbeit mit älteren Menschen noch immer und lasse mich auch von deren Geschichten und Erinnerungen beflügeln. Eine nostalgische Anekdote fördert manchmal das schönste und herzlichste Lächeln zu Tage und man wünscht sich, man könnte mit dieser Erinnerung auch andere Menschen erfreuen. Deshalb lese ich in meiner Freizeit, um genau solche Geschichten zu entdecken, die das Herz für einen Moment zwei Takte schneller schlagen lassen.

Wie bist du dazu gekommen, einen Verlag zu gründen?

Es war immer mein Traum etwas auf die Beine zu stellen und dadurch, dass ich als Bloggerin Einblick in die große Autoren- und Verlagswelt hatte, war es so greifbar und nah. Hinzu kam, dass ich im Laufe meines Bloggerdaseins viele Werke von SelfPublishern gelesen habe, die mit ihren teils großartigen Ideen den Rückhalt und die professionelle Unterstützung eines Verlages verdient hätten. Der Wille einen eigenen Verlag zu gründen, wurde mit jedem gelungenen Buch stärker, bis ich meinen Ideen endlich freien Lauf ließ und dadurch mein Konzept zustande kam. 


Von wem bekommst du Unterstützung? Was sagen deine Familie und Freunde dazu?

Ich bekomme von ein paar sehr lieben Bloggerinnen Unterstützung, die mich schon jahrelang begleiten und die ich mittlerweile zu meinem Freundeskreis zähle. Von Anfang an war auch Mariella Heyd, als meine erste Autorin im Programm, mit von der Partie. Natürlich erhalte ich auch familiären Rückhalt und bespreche meine Ideen und Visionen mit meinem Partner. Was ursprünglich als One-man-Show entstand, entwickelt sich nun zusehends von Tag zu Tag zu einer Vision, die viele Menschen mit mir teilen und unterstützen möchten.

Wie kann man sich als Autor bei dir bewerben?

Wenn ein Autor denkt, dass sich zwischen den Zeilen seines Manuskriptes wahre Schätze verbergen, darf man mir gerne eine E-Mail mit den entsprechenden Unterlagen zukommen lassen. Hier findet man alle weiteren Informationen: *HIER


Was liest du am liebsten? Genre ?

Ich habe mich keinem bestimmten Genre verschrieben, da es ja nach Lust und Laune variiert. Überwiegend lese ich jedoch im Fantasybereich, wobei auch gerne Schnittpunkte zu Dystopien oder Young Adult entstehen dürfen.

Was für Genres dürfen wir im Zeilengold Verlag erwarten?

Das Programm für 2017 sieht erstmal ausschließlich Fantasygeschichten vor, aber zukünftig sollen auch Jugendbücher, Dystopien und die Genres Young/New Adult in den Verlag Einzug halten.

Welche Erwartungen hast du an dich und deine zukünftigen Autoren?

Als Kleinverlag strebe ich eine enge und aktive Zusammenarbeit mit meinen zukünftigen Autoren an und erwarte, dass auch sie offen für neue Ideen und Konzepte sind. Ich möchte zudem meinem Anspruch an mich und meinen Verlag gerecht werden, und Geschichten entdecken, die neben einem spannenden Plot auch das gewisse Etwas zwischen ihren Zeilen verbergen.

Wie bist du auf den Namen gekommen?

Das war harte Arbeit! Eine Prozedur von gefühlten Jahren und stundenlangem Zusammensitzen mit meinen Liebsten, die mich auf dem Weg unterstützt haben. Ein Name ist immer ausdrucksstark und wird mit den unterschiedlichsten Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Für meinen Verlag habe ich mir einen Namen gewünscht, der mehr ist als eine reine Bezeichnung. Zeitweise hätte ich am liebsten die kindliche Kaiserin aus „Die unendliche Geschichte“ von ihrem Thron verbannt und Bastian um einen Name für meinen Verlag gebeten 🙂 Zu guter Letzt habe ich den Verlag nach dem benannt, was er bieten soll: Zeilen aus Gold! Mehr als schwarze Tinte auf weißem Papier.


Was denkst du, unterscheidet dein Verlag von anderen?

Zeilengold will seinen Lesern nicht nur Unterhaltungsliteratur bieten, wie sie vielfach zu finden ist, sondern Geschichten, die dem Leser auch eine Botschaft zum Nachdenken vermitteln und/oder zum Abschalten nach dem Alltag einladen.

Beschreib den Zeilengold Verlag in drei Worten
Fantasievoll, außergewöhnlich, Herzensprojekt


Liebe Nadine, wir danken Dir für dieses schöne Interview. Wir wünschen Dir einen guten Start und viele schöne Momente und Menschen um Dich herum. 

Zu guter Letzt weisen wir auf das Gewinnspiel auf der Facebook Seite des Verlages hin, Ihr könnt ein Print von Elfenfehde gewinnen, also nichts wie hin. *HIER






Rezension zu ELFENFEHDE von MARIELLA HEYD

Titel: Elfenfehde – Band 1 – 
Zweimal im Leben

Autor/in: Mariella Heyd
Erscheinungstermin: 25.01.2017
Seiten: 248
Genre: Fantasy, Jugendbuch



Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.


Das Cover finde ich super und das Pärchen lässt ja erahnen, dass es romantisch werden könnte. Der Klappentext hat mich angesprochen und ich wollte unbedingt herausfinden, was die Elfen in der Elfenfehde so besonders macht. 

Feodora macht sich aus den Nachrichten des drohenden Meteoritenabsturzes eigentlich nicht wirklich etwas. Sie fährt in die Bibliothek um dort die Ruhe zu genießen, doch dann bricht plötzlich alles sprichwörtlich zusammen und Feodora ist allein. Zumindest glaubt sie das, bis plötzlich dieser gutaussehende Typ vor ihr steht und ihr Dinge erzählt, die doch nicht der Wahrheit entsprechen können, oder?

Ich muss sagen, die Autorin hat einen angenehm flüssigen Schreibstil. Feodoras Geschichte hat mich manchmal an ein Märchen erinnert, aber an ein gruseliges muss ich sagen. Ich will nicht spoilern, aber das Kind fand ich echt unheimlich. 😉 

Die Elfen sind so ganz anders als alles was ich kenne. Und ich bin so froh darüber. Mich nerven diese üblichen „wunderschönen und unsterblichen“ Elfen sowas von. Deshalb lese ich wenig Geschichten mit Elfen. Sie sind mir einfach zu perfekt. Aber bei Elfenfehde ist es eben nicht so, im Gegenteil, es wird Böse, so richtig evil!

Ich mochte die Grundidee und auch die Umsetzung sehr. Feodora ist kein naives Mädchen, sie macht sich viele Gedanken, auch um ihre Mitmenschen. Sie bemüht sich so gut sie kann, das zu tun, was für alle das Beste ist. Tatsächlich ist mir nach dem ersten Band noch nicht klar wohin die Autorin den Leser, gerade in Bezug auf die Liebesgeschichte, führen möchte, daher bin ich auf den zweiten Teil wirklich gespannt und ich glaube sogar, dass die Autorin sich da noch steigern kann, ein wenig Luft nach oben hat sie gelassen. 

Diese Geschichte ist ganz anders als der Leser es erwartet! 




4 von 5 Salatköpfen