Monat: Mai 2016

BLOGTOUR IMMERGRÜN – Was wäre wenn –


Herzlich Willkommen zur Immergrün Blogtour. In den letzten Tagen habt ihr schon unheimlich viele Infos zur Immergrün Saga bekommen. Gestern gab es einen Beitrag zur Symbolik bei Bitterblues Bücherwelt und ein tolles Protagonisten Interview bei Charleen´s Traumbibliothek.

Bei mir wird es heute etwas spekulativ…


Immergrün ist ein romantischer Urban Fantasy Roman. Urban vor allem deswegen, weil, die Handlung sich im städtischen Raum abspielt. Was Euch genau erwartet, das dürfen wir nicht sagen, aber ich habe mal ein paar Szenarien gesammelt, die mir gefallen würden, ob die Wahrheit dabei ist erfahrt Ihr nur, wenn Ihr das Buch selbst lest.


WAS WÄRE WENN…


WIR PLÖTZLICH WIEDER IM MITTELALTER WÄREN


Unser Leben wäre plötzlich wieder geprägt von Rittern, Minnegesang und Königen. Das klingt ja erstmal gut, ich meine wer mag nicht das ländliche Leben, die Männer arbeiten auf dem Feld, die Frauen hüten die Kinderchen. Okay, die Frauen müssten wieder das Nähen und das Kochen beherrschen *OH GRAUS*. Lasst Euch nicht abschrecken, dafür werden wir Frauen auf Händen getragen. Die Männer beschützen uns mit ihrem Leben, sie tragen uns über die Schwelle und sorgen für unser Auskommen. Leider müssen wir dafür unsere „Emanzipation“ einbüßen. Ist das ein guter Tausch?!

Man muss das positiv sehen, schließlich ist das eine Zeit, in der die Chance auf ein Prinzessinnen Dasein deutlich größer war als heute. Ich meine wer mag nicht einen schicken Prinzen heiraten oder wie Schneewittchen oder Dornröschen aus einem tiefen Schlaf gerettet werden, mit dem Kuss der einzig wahren Liebe. Das wäre ja Wahnsinn!





WIR AUF DEM MARS LEBEN WÜRDEN


Der Mars ist ja bekanntlich der Planet, der der Erde am ähnlichsten ist. Ich meine er hat zwar keine Bäume und er ist blutrot, aber mehr oder weniger wäre er für unsere Ansiedlung geeignet. Naja zumindest für einen Teil für uns, denn der Mars ist nur halb so groß wie die Erde. 

Gut, ich meine es könnte schlimmer sein. Es gibt viele Dinge die man sicher auch auf dem Mars noch machen kann. Golf spielen geht ja sicher auch ohne Wiese. Wassersportarten fallen natürlich alle weg, mmmh. Aber Bodenturnen ist ja auch toll, wenn man die nötigen Grundpfeiler mitbringt. Ich bin eindeutig eher der Couchpotatoe, aber mein Sofa steht sicher auch auf dem Mars toll. (Natürlich alles in einem tot schicken Raumanzug.) Ich frag mich ob es auf dem Mars auch das Wetter gibt oder generell Klima. Naja während ich Wikipedia weiter auf Touren bringe könnt Ihr Euch den nächsten Punkt anschauen. 



WENN DIE ERDE IM WASSER VERSINKT



Uff, ja das wäre ja eine Katastrophe schlechthin. Außer meinem Sternzeichen ist an mir nichts fischähnliches, und da die Mehrheit der Menschheit auch nicht aus Meerjungfrauen oder Meermännern besteht – schade übrigens – denke ich, dass wir in diesem Szenario nur in einer Kuppel wie Atlantis überleben könnten. Allerdings habe ich bei Kuppeln ein wenig Angst, dass es ausartet wie bei „The Dome“. Ich meine wer mag schon von seinem Lebensraum um die „Ecke“ gebracht werden. 




Dafür kann man Fische beobachten, den Hund mit dem U-Boot ausführen, und zum Lesen ist sicher viel Zeit. Aber auf Dauer, immer das gleiche aus dem Fenster anzustarren. Wäre das was für Euch? 

WENN WIR IM WELTALL LEBEN WÜRDEN




Uhhh, das könnte ich mir gut vorstellen. Schwerelos sein ist bestimmt toll, wenn man einen Magen hat der es verträgt. Das soll ja wie Karussell fahren sein und das dann auch noch völlig gratis. Lesen kann ich sicher auch im schwebenden Zustand. Dann schmerzen die Handgelenke und Ellenbogen sicher weniger vom Buch halten.



Allerdings denke ich, dass uns hier das mit dem Sport wirklich schwer fällt. Stellt Euch mal vor, alle Bewohner gleichzeitig in einem Fitnessraum. Stellt Euch das lieber nicht vor. Dafür aber hoffentlich High Tech vom feinsten und Sauerstoff bis an unser Lebensende. Wäre ja furchtbar wenn es wie bei „The 100″ enden würde. 



WENN DIE MENSCHHEIT DIE ERDE ZUGRUNDE RICHTET

Das wäre ja mal was ganz neues. Wir Menschen selbst richten die Erde zugrunde?! Also wie sollen wir das bitte machen? Mit unseren Atomkraftwerken, unseren Ölplattformen, unseren Tonnen von Müllkippen, den Erdbohrungen oder dem schönen Kohlenmonoxid? Massentierhaltung ist auch ein klasse Thema dazu. Der Mensch ein absoluter Nimmersatt. Höher, schneller, weiter, immer mehr und mehr bis am Ende nichts mehr über ist. Und dann werden wir uns sicher den nächsten Planeten vornehmen.

Wenn ich genauer darüber nachdenke ist das gar nicht so abwegig. Oh je, da ist meine Liste der Vorwürfe an mich selbst aber auch lang. Mal von dem Ökostrom und dem nicht vorhandenen Auto abgesehen. Naja, ich sag es nur ungern, aber wir alle sollten uns in die Ecke stellen und schämen für unser Verhalten und Besserung geloben. Oder was meint Ihr?



Nun bin ich auch schon am Ende meines Beitrages. Ich hoffe, dass er Euch gefallen hat und dass ihr nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt. 🙂





Was genau hinter meinen Gedanken steckt? Dafür müsst Ihr schon „Immergrün“ lesen. Ich lege es Euch unbedingt ans Herz. Und damit einige gleich loslegen können habe ich noch ein Gewinnspiel für Euch: 

GEWINNSPIEL

Ich darf 2 Ebooks vom ersten Band der „Immergrün Saga“ verlosen. 

Vielen lieben Dank an den Talawah Verlag dafür!

Beantwortet folgende Frage und Ihr landet im Lostopf: 

Welches wäre für Euch das schlimmste Szenario? 
Ihr dürft auch gerne eigene nennen. 

Teilen und Weitersagen ist immer gerne gesehen, aber kein Muss. 

Da Gewinnspiel beginnt mit diesem Beitrag und 
läuft bis zum 6. Juni 2016, 18,00 Uhr. 

Teilnahmbedingungen: 
  1. Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  2. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  3. Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  4. Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  5. Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Sie werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
  6. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
  7. Das Gewinnspiel wird vom Talawah Verlag organisiert.
  8. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook


Um Eure Gewinnchancen zu erhöhen dürft Ihr heute auch gerne bei Shelly Booklove reinschauen, auch dort gibt es zwei Ebooks von Immergrün zu gewinnen. Seid gespannt was Shelly für Euch hat. 

Und damit Ihr auch nichts verpasst findet Ihr *HIER den kompletten Tourplan. 

Bilder von Pixabay

Drachenmon(d)Tag



Ihr Lieben, wir hoffen, dass Ihr den Drachenmon(d)Tag bereits wahrgenommen habt. Wenn nicht ist heute Eure letzte Chance im Zuge dieser Aktion ein Buch aus dem Drachenmond Verlag zu gewinnen. 







Wir dürfen Euch heute das Buch Feenglut von Sandra Bäumler vorstellen. Bevor wir zu der bezaubernden Autorin kommen gehts erst einmal zu den Buchinfos: 



Cover




Klappentext


Die Schwertkämpferin Kayla führt ein entbehrungsreiches, aber freies Leben. Zusammen mit ihrer Schwester Naias zieht sie von Arena zu Arena, um ihrer beider Lebensunterhalt zu bestreiten.


Während die eine Schwester eine außergewöhnliche Kriegerin ist, vermag die andere durch Magie zu heilen. Naias Gabe muss jedoch ein Geheimnis bleiben.
Als Kayla in der Arena von Ro’an zu ihrem bisher schwersten Kampf antritt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Naias gerät in Gefahr und Kayla verliert ihre Freiheit. Doch welche Rolle spielt der geheimnisvolle Krieger, dem sie während der Kämpfe in Ro’an immer wieder begegnet?


Das Buch könnt Ihr *HIER direkt kaufen, wenn Ihr wollt sogar signiert, einfach bei den Zusätzen angeben. Die Goodies sind übrigens auch toll *Hust


Julia hat Feenglut bereits gelesen, ihre Rezension findet Ihr *HIER



Die Autorin



Sandra Bäumler erblickte 1971 das Licht der Welt. Schon als Kind dachte sie sich gerne Geschichten aus, die sie mit ihren Puppen nachspielte, doch erst im Erwachsenenalter hat sie damit begonnen, diese Geschichten aufzuschreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen, zwei Katzen, Fischen und Fröschen in einer kleinen beschaulichen Ortschaft in der Nähe von Nürnberg. Diese mittelalterliche Stadt hat sie auch zu ihrem ersten Roman inspiriert, der jedoch unveröffentlicht ist.






Das Interview


Wir durften Sandra ein wenig mit Fragen löchern, schaut mal was da für interessante Antworten kamen: 

1. 
In Feenglut geht es um die Geschichte der Schwestern Kayla und Naias. Sie sind beide sehr verschieden, welchem Charakter bist du näher?

Ich denke Kayla hat einige Eigenschaften von mir mitbekommen. Ich bin hin und wieder ebenfalls impulsiv und sollte vielleicht so manches Mal versuchen ruhiger zu bleiben. Naias habe ich eher nach meiner Schwester gestaltet. Sie ist definitiv die Ruhigere von uns beiden und Masseurin, man könnte also sagen eine Art Heilerin.

2. 
Wie bist du auf die Idee zu Feenglut gekommen? 

Ich habe eine Doku über das römische Kolosseum gesehen. Darin ging es unter anderem um das Leben der Gladiatoren. Aber ich wollte es nicht in der Antike spielen lassen, trotzdem sollte die Antike spürbar bleiben. So ist Kalyas Welt entstanden. Die Figur Kayla hingegen geistert schon lange durch meine Gedanken. Ich habe sie schon als Teenager entwickelt und sogar einen lebensgroßen Starschnitt von ihr gezeichnet, den ich mir an die Zimmertür gehängt habe.

3. 
Wo schreibst du am liebsten? 

An meinem Esstisch im Wohnzimmer

4. 
Erinnerst du dich noch welche Musik du beim Schreiben zu Feenglut gehört hast? (oder schreibst du ohne 😉 )

Auf jeden Fall höre ich Musik. Ohne geht es gar nicht. Kopfhörer auf und es geht los. Während Feenglut habe ich unter anderem Enya und Two Steps from Hell gehört.

5. 
Was machst du außer dem Schreiben noch gern?

Basteln, wie Fimo-Figürchen oder ich mach Schmucklesezeichen und noch vieles mehr. Leider hab ich viel zu wenig Zeit. Außerdem habe ich seit Kurzem das Bloggen für mich entdeckt. Und ich versuche Sport zu treiben. Ich walke zwei Mal die Woche. Ist jedes Mal eine riesige Überwindung, aber wenn ich mit meiner Freundin im Wald unterwegs bin, finde ich es super.

6. 
Hast du ein Motto?

„Wenn sich eine Tür schließt, öffnete sich meist eine andere.“


7. 
Wer darf deine Werke als erstes lesen?

Eine liebe Bloggerin, hallo Susanne, eine Arbeitskollegin und wer gerne möchte. 

8. 
Du schreibst auch unter einem Pseudonym, wieso hast du dich dafür entschieden?

Ja, Sara Hill – darunter schreibe ich Erwachsenenromane mit einem kräftigen Schuss Erotik und unter meinem richtigen Namen Young Adult und All Age. Ich habe das Pseudonym gewählt um die Genres voneinander abzugrenzen. 

9. 
Wusstest du von Anfang an, dass Feenglut ein Einzelband werden würde? Oder kannst du dir vorstellen noch einen zweiten Band zu schreiben?

Zu Feenglut wird es einen zweiten Teil geben, der Arbeitstitel lautet „Drachensehnsucht“ und er ist aus Naias Perspektive geschrieben. Sie ist fest entschlossen Kayla wieder zurückzuholen. Der Teil wird mehr von der Welt zeigen, magischer und meiner Meinung nach auch epischer werden.


10. 
Ein paar liebe Worte für Astrid zum Schluss? 

Ich danke Astrid, dass sie Feenglut ein Zuhause gegeben, daran geglaubt hat und nach wie vor glaubt, obwohl Highfantasy eigentlich totgesagt ist. 

Antworte mit dem ersten, was dir einfällt 😉 

Film oder Buch
Film oder Buch oder doch Film – ach beides

Auto oder Fahrrad
Leider Auto

Fleisch oder Salat
Beides

Schokolade oder Chips
Oh Gott ja Schokolade

Kaffee oder Tee
beides

Hund oder Katze
Katze

PC oder handschriftlich (beim schreiben)
PC

Sonne oder Regen
Regen

Herbst oder Winter
Herbst

Stadt oder Land
Hat beides seinen Reiz – ich war letzte Jahr in New York und fand es super, aber ich lebe in einer eher ländlichen Gegend und finde es auch toll.


An dieser Stelle möchte Julia es sich nehmen lassen, völlig auszuflippen – Es wird einen zweiten Band geben – Habt Ihr das gesehen *Jubel. 

So viel zu unseren Gefühlen, wir hoffen, dass Euch unserer Beitrag gefallen hat und dass wir Euch Lust auf dieses Buch machen konnten, denn es lohnt sich wirklich unheimlich. 


Gewinnspiel


Und mit etwas Glück habt Ihr ja auch heute Glück unser super Buchpaket – bestehend aus zwei Büchern – abzugreifen. Zu gewinnen gibt es 

ein Printexemplar von Feenglut 



Und ein Ebook von Wyvern im Wunschformat
– Das Streben des Jägers – von Veronika Serwotka. 




 Julias Rezension zu Wyvern findet Ihr *HIER.


Wie Ihr gewinnen könnt? 

Beantwortet uns einfach folgende Frage in den Kommentaren und schon hüpft Ihr für das Buchpaket in den Lostopf. 

Besitzt Ihr schon Bücher vom Drachenmond Verlag? 
Wenn ja welche? 

Teilen und Weitersagen ist wie immer gern gesehen, aber kein Muss. 

Das Gewinnspiel beginnt mit diesem Beitrag und endet am 05.06.2016, 23.59 Uhr. 


Teilnahmebedingungen


– Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
– Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
– Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse im Gewinnfall an den Verlag übersendet und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
– Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. 
– Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, E-Mail-Adressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
– Das Gewinnspiel wird vom Talawah Verlag organisiert.


Wir wünschen Euch an dieser Stelle ganz viel Glück und drücken Euch die Daumen!







Rezension zu SILFUR von NINA BLAZON


Titel:Silfur
Die Nacht der silbernen Augen
Autor/in: Nina Blazon
Verlag: cbt Verlag
Erscheinungstermin: 21.03.2016
Seiten: 480 Seiten
Genre: Kinderbuch ab 10






Sommerferien in Island, einem Land, in dem die Menschen sich am Lagerfeuer Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger erzählen. Doch handelt es sich dabei wirklich nur um Geschichten? Die Brüder Fabio und Tom sind sich da zunehmend unsicher. Gemeinsam mit Elín, dem wilden isländischen Mädchen, das ihnen nicht nur die Hauptstadt Reykjavík zeigt, sondern sie auch mit zu einem Reiterhof in der Nähe der berühmten Hraunfossar-Wasserfälle nimmt, stoßen sie auf eine geheimnisvolle Welt im Verborgenen …

Da ich die Bücher von der Autorin liebe wollte ich Silfur natürlich unbedingt lesen. Den Hinweis mit dem Lesealter habe ich so gar nicht gesehen, und nach dem Lesen muss ich sagen, dass es mich auch nicht gestört hat. Das Cover ist schön, aber ich hätte mir etwas „magischeres“ gewünscht, etwas, dass mehr die Stimmung transportiert. 

Fabio, sein Bruder Tom und ihre Eltern verbringen ihre Ferien in Island. Sie sind begeistert von dem Land, aber Fabio vermisst seinen Computer bzw. sein Online Game und Tom, ja was ist bloß mit Tom. Er ist plötzlich nett zu Elin, der Tochter ihrer „Vermieterin“. Fabio erkennt plötzlich, dass er so vieles über seinen  kleinen Bruder, der ihm weit über den Kopf hinaus gewachsen ist, gar nicht weiß. Doch Fabio hat nur wenig Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn plötzlich sieht er einen „Wolfsjungen“, der im nächsten Augenblick verschwunden ist. Hat er vielleicht geträumt? Oder hängt das mit den isländischen Sagen und Märchen zusammen. Fabio begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. 

Ich muss sagen, dass mir die Grundidee unheimlich gut gefallen hat. Wie gewohnt hat die Autorin die Grundidee gut recherchiert umgesetzt, so nimmt man auch noch beim Lesen einige interessante Details über Island mit, als Leser. 

Der Spannungspegel war für das Lesealter okay denke ich. Ich fand es hin und wieder etwas zu niedrig, aber je näher man dem Ende kam desto spannender wurde es. 

Dieses Buch ist magisch und das Ende war überraschend. Ich hab öfter geschmunzelt über die Beziehung der Brüder und es hat mich an meine Kindheit erinnert. Dieses Buch ist toll für verregnete Tage, sowohl zum Vorlesen als auch schon selbst lesen. 
Voller Magie und so vielen tollen Märchen gefüllt, ich bin hingerissen. 

Fazit


Die Autorin lässt mein Herz auch mit diesem Buch höher schlagen!



4 von 5 Salatköpfen 


Rezension zu PANDORA von EVA SIEGMUND


Titel: Pandora
Wovon träumst du?
Autor/in: Eva Siegmund
Verlag: cbt Verlag
Erscheinungstermin: 11.04.2016
Seiten: 496 Seiten
Genre: Jugendbuch, Thrill





Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr …


Endlich mal was Neues! Ich kann Euch gar nicht sagen wie sehr mich das freut. Die Grundidee ist toll und super umgesetzt. Die Idee mit den Zwillingen, die beide getrennt voneinander aufgewachsen sind und erst jetzt, völlig unerwartet erfahren, dass sie einen Zwilling haben ist toll. 

Liz und Sophie sind so verschieden wie zwei Menschen nur sein können. Liz ist in einem „wohlhabenden“ Leben aufgewachsen. Ihre Eltern sind viel unterwegs, aber ihr mangelte es finanziell nie an etwas. Sophie hingegen musste schon immer um alles kämpfen. Sie hat lange gespart, um überhaupt einen Port besitzen zu können. 

Die beiden werden nun in ein gemeinsames Leben geworfen, die Geschichte spielt in der Zukunft. Es gibt statt den heutigen Handys einen Port, der einem in den Kopf „gepflanzt“ wird. So wird Kommunikation einfach und praktisch von überall aus. 

Sophie und Liz stellen Nachforschungen zu ihren Eltern an und machen dadurch ihren Widersacher Mr. Sandmann auf sich aufmerksam. Eine spannende Jagd um Leben und Tod beginnt, wer wird gewinnen? 

Ich war von der ersten Seite an gefesselt und überaus gespannt wohin die Autorin mich führen würde. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Liz und Sophie erzählt. An manchen Stellen hat mich das schon gestört, eine Sicht hätte vielleicht auch gereicht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und das Buch so wirklich einfach zu genießen. Der Spannungspegel steigt mit jeder Seite und ich kann wirklich an der Grundidee und der Umsetzung nicht meckern. 

Die Welt die Eva Siegmund geschaffen hat ist faszinierend, Angsteinflößend und wunderschön. Das einzige, dass mir nicht gefällt?!
Das Cover! Unabhängig von der Geschichte ist das Cover echt klasse, aber es passt überhaupt nicht zur Geschichte. Das Cover sieht wie eines dieser „Prinzessinnen“ Geschichten aus. 
Lasst Euch nicht irritieren. Die Geschichte ist toll! Und es gibt keine Prinzessinnen darin!

Fazit

Ein absolut spannungsgeladener Thriller, den man nur ungern zur Seite legt. 



4 von 5 Salatköpfen 



















Rezension zu MONDAY CLUB – DER ZWEITE VERRAT – von KRYSTYNA KUHN


Titel: Monday Club
Der zweite Verrat 
Autor/in: Krystyna Kuhn
Erscheinungstermin: 09.05.2016
Seiten: 384 Seiten
Genre: Jugendbuch, Thrill







Schlaflos in Bluehaven. Fayes Albtraum geht weiter: Ihre Schlaflosigkeit hat ihr schon immer das Gefühl gegeben, anders zu sein. Doch jetzt schwebt Faye in höchster Gefahr.Wichtige Akten sind plötzlich verschwunden. Das Haus der verrückten Missy wird in Brand gesteckt. Und dann bescheinigt Tante Liz Faye auch noch, dass sie an derselben Störung leidet, die schon beim mysteriösen Tod von Zoey Fuller und Fabiana Nunez eine Rolle gespielt hat. Hat der gut aussehende Luke recht, wenn er behauptet, dass der Monday Club hinter allem steckt? Verzweifelt kämpft Faye um die Wahrheit, die nicht nur ihr Leben bedroht.

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. 

Diesem Buch habe ich schon ein wenig entgegen gefiebert. Der erste Band war ein unglaublich guter Einstieg und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. 

Faye hat sich von den Vorfällen noch überhaupt nicht erholt. Sie hat noch immer Angst verrückt zu sein, aber so richtig aufgeben und die Sache ruhen lassen kann sie auch nicht. Bei Luke findet sie unheimliche Aufzeichnungen und sie ist sich nicht sicher, ob sie ihm vertrauen kann. Der Monday Club ist für Faye auch noch immer ein riesen Fragezeichen. Sie begibt sich erneut auf die gefährliche Suche nach Antworten….

Am Anfang des Buches gibt es eine Zusammenfassung, 3 Seiten ungefähr. In dieser erfährt man noch einmal alle wichtigen Dinge aus dem ersten Band. Das fand ich eine gute Idee und hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Wenn man Band 1 nicht kennt, Finger weg, Spoileralarm. 🙂

Faye kommt so gar nicht zur Ruhe. Sie vertraut auf ihren Dad und hofft, dass er sie beschützt, aber Faye kann nicht zuhause sitzen und warten was passiert. Ist es wirklich vorbei? Oder droht ihr noch immer Gefahr? Und wenn ja von wem? Sie ist sooooo ein Denkertyp. Da kann sie froh sein, dass sie Luke hat, der lässt nie die Finger von „Geheimnissen“. 

Ich habe diesen Band in ein paar Stunden weg gehabt und ärgere mich jetzt ehrlich, nicht langsamer gelesen zu haben. 😉
Wie kann man uns so ein Ende zumuten, ich bin empört. Und ehrlich, ich habe noch immer mehr Fragen als Antworten, da geht es mir wie Faye. Ich fiebere nun also dem Abschluss dieser Trilogie entgegen und hoffe auf viele Antworten, aber einen Spannungspegel, der diesem zweiten Band in nichts nachsteht!

 Fazit

Ein spannungsgeladener Mittelband mit einem Cliffhanger der es in sich hat und noch immer sooooooo vielen Fragen!



5 von 5 Salatköpfen