Monat: März 2016

Rezension zu Herbstmondin von Isabella Rameder



Verlag: Selfpublishing
Erscheinungstermin: 09.02.2016
Seiten: 256 Seiten
Genre: Liebesroman







Polizist Mark hat im Leben alles, was er sich erträumt hat: Eine schicke Wohnung in München, eine erfolgreiche und attraktive Frau, die Anerkennung seiner Kollegen … doch dann bricht seine Welt plötzlich zusammen und er findet sich in einem Pensionszimmer in einem kleinen Dorf wieder. Alles hier steht für Dinge, die Mark nicht leiden kann: Altmodische Ansichten, Klatsch und Tratsch, Gruselgeschichten und – als wäre das alles nicht schon genug – rennt die ganze Ortschaft auch noch einem dubiosen Schamanen hinterher. Zum Glück gibt es wenigstens einen Vermisstenfall an einem dunklen Ort mit schwerer Vergangenheit, so dass Mark sich in Arbeit stürzen kann. Doch als dann auch noch die hübsche Vroni auftaucht, verstrickt er sich so endgültig in seinem Gefühlschaos, dass er droht darin verloren zu gehen. 


Ich durfte das Buch im Rahmen der Blogtour lesen, vielen Dank dafür an die Autorin!

Das Cover fällt einem natürlich direkt ins Auge und ich muss sagen ich finde es sehr gelungen. Es ist für einen Liebesroman nicht typisch, aber das ist nichts schlechtes. Die mystische Stimmung ist aber deutlich übertragen. 

Mark ist Polizist und lässt sich nach der Trennung von seiner Frau in ein kleines Dorf mitten in Bayern versetzen. Er hofft hier etwas Abstand zu bekommen und seine Angelegenheiten regeln zu können. Sein erster Fall ist gleich brisant, eine Jugendliche verschwindet spurlos. Er ist gleich Feuer und Flamme und leitet seine Ermittlungen ein. Er hat nur nicht damit gerechnet, dass auf dem Dorf einfach alles so ganz anders läuft als in München. Sogar die Liebe… .

Ich fand den Schreibstil wirklich gut. Die Autorin schafft es dem Leser schöne Bilder in den Kopf zu zaubern, auch die „gruseligen“ Orte kommen sehr düster rüber. 

Die Grundidee fand ich toll. Nicht so neu, aber mit dem Schamanen und den Krimi-Aspekten fand ich es wirklich klasse umgesetzt. Die Autorin bedient die Klischees der bayrischen Dörfler sehr gut und ich habe öfter geschmunzelt. 

Leider bin ich mit den Charakteren so gar nicht warm geworden. Mark ist Polizist und sowas von sich selbst überzeugt, ganz furchtbar. Er kann alles super, findet jeden verschwundenen und ist eh der gutaussehendste Typ unter der Sonne. Er mag keine Kinder, und auch das Dorfleben findet er total doof. Dann lernt er Vroni (Veronika) die Tochter der Herbergsmutter kennen und die Welt ändert sich. Vroni ist fleißig, klug, sieht eigentlich ganz gut aus, aber hat leider ein Kind. Da haben wir das Problem. Die beiden sind so verschieden wie zwei Menschen nur sein können. 

Ich fand einfach, dass Mark ein Typ Mann ist in den eine kluge Frau sich nicht verliebt, vor allem nicht, wenn er alles doof findet, dass man selbst mag. Für mich ging das auch menschlich alles zu schnell. Mark fragt sich gleich wieso alle Vroni sagen und nicht Veronika. Hach, das kam für mich leider nicht so an, auch gefühlsmäßig war ich nicht so mitgerissen wie ich es mir gewünscht hätte. 

Im Großen und Ganzen denke ich, dass hier und da noch kleinere Dinge in der Umsetzung etwas Schliff bräuchten. Die Grundidee und der Schreibstil können sich aber sehen lassen. Die Krimi-Aspekte waren düster und auch der Spannungspegel war durchaus mitreißend.

Es handelt sich um einen Einzelband. Ob sie sich am Ende kriegen müsst ihr schon selbst in Erfahrung bringen. 

Fazit

Ein Buch, dass nicht alle meine Erwartungen erfüllen konnte, aber durchaus lesenswert ist.



3 von 5 Salatköpfen 



















Blogtour zu Herbstmondin von Isabella Rameder – Vorstellung der Protagonisten –

Herzlich Willkommen zur Blogtour „Herbstmondin“ von Isabella Rameder. 




Gestern konntet Ihr bei Charleens Traumbibliothek schon einen Einblick in das Buch bekommen. Heute lernt ihr bei uns die Protagonisten näher kennen. Auf gehts….




Ich habe mir mal die Protagonisten heraus gepickt und stelle Euch diese heute näher vor. Bei Herbstmondin gibt es neben der Liebesgeschichte einen Krimi und auch eine Geschichte um einen Schamanen. Die Hauptdarsteller sind folgende: 





Mark 


Er ist Polizist in München und bis vor ein paar Tagen war sein Leben noch in Ordnung. Er war verheiratet mit einer wunderschönen Frau, und lebte in einem tollen Appartment samt „Wunschhund“. Doch nun will seine Frau die Scheidung und reißt wirklich alles an sich. Und plötzlich muss Mark ganz von vorne anfangen, wo er doch dachte, sein Leben wäre perfekt. Er ist gut aussehend, klug, und kann überhaupt nicht verstehen, warum seine Frau ihn verlässt. 

Er lässt sich an eine andere Dienststelle mitten aufs Dorf versetzen und soll dort ein verschwundenes Mädchen finden und dann gibt es da noch die unaufgeklärten Morde. Hängt das vielleicht zusammen?






Veronika (Vroni)


Sie lebt schon immer in dem kleinen Dörflein. Ihr Leben lief bisher alles andere als „traumhaft“. Sie ist alleinerziehend mit dem kleinen Benjamin. Sie liebt ihren Sohn und kämpft für ihn mit einem Löwenherz, auch wenn das Leben ohne Mann nicht immer leicht ist. 
Sie glaubt an die Kraft der Mondin und die Heilung durch sie. Der Mondschamane hat ihr durch eine schwere Zeit geholfen und kann das auch für Mark tun, dessen ist sie sich sicher. 





Der Mondschamane


Er ist ein indischer Medizinmann. Er heißt Josef Adler und versorgt das ganze Dorf mit Kräutern und seinen Energiesitzungen. Die Mondin spielt eine große Rolle für seine Heilungsmethoden. Ob er Mark auch helfen kann? Oder behält Mark recht mit seinen Vorurteilen?

Es gibt noch ein paar nette Nebendarsteller, aber die müsst Ihr Euch schon selbst anschauen. 
Ich hoffe, Euch hat meine Vorstellung gefallen und Ihr habt Lust auf das Buch bekommen. Morgen geht es bei Doreen von der Kunterbunten Bücherkiste weiter mit dem Thema Schamanismus. 



Gewinnspiel


Zu gewinnen gibt es soooo tolle Preise, die würde ich am liebsten selbst behalten, aber das geht natürlich nicht. 



Ein Printexemplar der „Herbstmondin“, ein Notizbuch und ein super schönes „Goodiebag“.  

Wie könnt Ihr gewinnen?

Ganz einfach, Ihr kommentiert hier auf unserem Blog und beantwortet folgende Frage: 

Glaubt Ihr an alternative Heilung, zum Beispiel Schamansismus?

und landet damit im Lostopf. 

Auf jedem Blog dieser Tour gibt es einen eigenen Gewinn, ist das nicht der Wahnsinn!

Teilnahmebedingungen:

1. 
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung der Eltern
2.
Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. 
Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne möglich.
5. 
Der/Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs und des Autors einverstanden.
Teilnahmeschluss ist für alle der 2.4.16 um 23:59 Uhr.

Wir wünschen Euch viel Glück!

Und hier nochmal alle Stationen auf einen Blick: 

28.3 Buchvorstellung


29.3. Protagonistenvorstellung
bei uns Büchersalat


30.3. Schamanismus


31.3. Typische Vorurteile Stadt – Land

01.04. Wie viel Realität steckt hinter der Geschichte?


02.04. Autoreninterview


03.04. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs






Gastrezension zu DIE UNSICHTBARE BIBLIOTHEK von Genevieve Cogman

Titel: DIE UNSICHTBARE BIBLIOTHEK
Autorin: Genevieve Cogman
Übersetzer: Dr. Arno Hoven

Verlag: Luebbe
Erscheinungstermin:10. Dezember 2015
Seiten:432 
Genre: Fantasy


Autor/in


Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.

Quelle: Verlag

Klappentext



ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH … Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen …
Quelle: Verlag

Meine Meinung

In Goldtönen gehalten, mit einem mystischen Stadtplan und schwungvollen Elementen und Verzierungen, hat mich das Cover sofort angesprochen. Wie eine Einladung, die Geheimnisse der „unsichtbaren Bibliothek“ zu ergründen.

Der Schreibstil ist an sich recht einfach und verständlich. Die Dialoge sind aber manchmal etwas anstrengend, vor allem auf den ersten 100 Seiten, wenn doch noch viele Erklärungen erfolgen um den Hintergrund der Geschichte zu verstehen. Ein bisschen eigenartig finde ich, dass die Worte „Bibliothek“ und „Bibliothekar/in“  sowie „Sprache“ immer fett gedruckt sind. Außerdem sind die Sätze, die die Protagonisten denken in kursiver Schrift dargestellt. Das beides finde ich manchmal etwas störend.

Eine Bibliothek, die irgendwo zwischen Zeit und Raum existiert, deren Angestellte während ihres Aufenthalts dort nicht altern, sammelt Bücher aus allen möglichen Parallelwelten um sie zu erforschen.
Auf einer neuen Mission soll die Bibliothekarin Irene zusammen mit ihrem Lehrling Kai aus einem parallelen London eine Version der Grimmschen Märchen besorgen. Leider zeigt sich, dass die Mission nicht so einfach ist, wie es Irene bisher gewohnt war. Nicht nur die beiden sind hinter dem Buch her, sondern auch weitere Parteien, die wirklich alles tun, um an dieses Buch zu kommen.

Die Autorin bringt hier neben Vampiren, Werwölfen und Elfen auch Drachen und Magie in die Story ein. Das alles bedient aber meiner Meinung nach nicht die klassischen Klischees. Die Elfen wirken nicht klein und zerbrechlich, sondern gerissen und bösartig, Vampire werden eher als Teil der Gesellschaft gesehen und Werwölfe und Drachen kommen nur am Rande vor. Auch die Magie beschränkt sich hier auf eine Sprache, die nur Bibliothekare verwenden im bestimmte Dinge geschehen zu lassen.
Das ganze bekommt noch den Stempel eines Kriminalfalls aufgedrückt und schon ist die Geschichte perfekt.

Irene Winters ist eine Bibliothekarin die sich in der Bibliothek erst noch etablieren muss. Sie ist clever und selbstbewusst, macht aber auch immer wieder Fehler. Das lässt sie dann doch menschlich erscheinen. Ihrem Lehrling Kai versucht sie – so gut es geht – die Mission und die Hintergründe zu erklären. Im Verlauf der Geschichte kommen so für den Leser immer wieder neue Erkenntnisse zu Tage.
Kai will Bibliothekar werden, er lässt sich von Irene führen und unterstützt sie bei ihrer gemeinsamen Mission. Er scheint ein Geheimnis zu haben, denn hier und da glänzt er mit unerwartetem Wissen oder unterschätzter Stärke.

Fazit

Das erste viertel des Buches finde ich sehr langatmig geschrieben, Irene und Kai gehen ganze Kapitel durch Gänge der Bibliothek und unterhalten sich über die Mission. Aber wenn man sich da erst mal durchgekämpft hat, wird es doch recht rasant und bleibt auch spannend, so dass der Leser auch das Ende der Geschichte wissen möchte. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.



Bewertung



Cover:6/6

Inhalt: 4/6

Grundidee:  5/6

Umsetzung:   5/6

Protagonisten: 5/6

Gesamtpunktzahl:  25/30 Punkte von Punkten

Gastrezension von Marion

Messebericht Leipzig 2016


Es war mal wieder soweit…die Leipziger Buchmesse hat auch im Jahr 2016 ihre Pforten für groß und klein, jung und alt, dick und dünn, und natürlich für ganz normal (hihi) geöffnet.

Wir haben euch jede Menge Eindrücke und Goodies mitgebracht. Diese werden wir in den nächsten Tagen erstmal genau unter die Lupe nehmen und natürlich auch etwas für Euch zusammenstellen. Vielleicht können wir uns ja doch von dem einen oder anderen für Euch trennen. 😉

Da ich (Stephi) euch aber auch nicht stundenlang mit ellenlangen Texten langweilen möchte, hier einfach mal ein paar Fotos meiner vielen Highlights.

Ich habe tatsächlich, einfach so und total überraschend von der lieben Nicola vom Wortzauber dieses grandiose Blatt geschenkt bekommen. Ich freue mich mega darüber, da mein Freund und ich große Minions- Fans sind. DANKE!
Dieses tolle Bild haben der lieben Jacquelin (ganz links im Bild) von Bookaholic zu verdanken.
 Was man so alles in der Bloggerlounge erlebt und wem man so den ganzen Tag antrifft…Wahnsinn 😉 Selbst das Pummeleinhorn hat seinen Weg zu uns in die Lounge gefunden. 😉
Gegessen werden musste natürlich am Abend auch. Die Schlunzis und die liebe Natascha waren meine Übernachtungsgäste.
Rainer Wekwerth war auch auf der Leipziger Buchmesse und wollte unbedingt ein Foto von mir und sich haben (hihi)
Wir haben viel gelacht, gegessen, gelacht, gequatscht, gelacht und ähm gelacht. 😉
Sky Du Mont war auch mit von der Partie und da konnten wir uns einfach nicht beherrschen, zack ein Gruppenfoto musste her.
Wir war das nochmal mit dem Essen? 😉 Freitag Abend ging es dann zum schon fast traditionellen Blog dein Buch Treffen 😉 Lustig war es…jam jam jam 😉
Auch die herzallerliebste Laura Newmann haben wir getroffen, nach einer herzlichen Begrüßung, kamen wir für ein paar Minuten ins Gespräch. Ihr kennt ihre Bücher noch nicht? Dann wird es aber Zeit! Einige Rezensionen findet ihr bereits bei uns.

Ein absolutes Muss und oberster Punkt auf unserer „Besuchsliste“ war der Drachenmondverlag und damit die liebe Astrid. Ein toller Verlag, eine klasse Inhaberin und viele grandiose Bücher!
Da ahnt man nichts und schlendert so über die Messe und zack entdeckt man da den lieben Sebastian Fitzek am Droemer Knaur Stand stehen. 😉

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Last but not Least 🙂 Der liebe Dirk Busch (D. B. Granzow)

Natürlich gab es noch viel viel viel mehr zum Sehen und Staunen. Und natürlich gab es noch Zillionen andere super toller Menschen wir Norman Doderer vom Talawah Verlag oder Claudia Pietzschmann oder oder oder…Vielen Dank an alle die mich die Tage über begleitet haben. Ich fand es wieder super! 


Und nun geh ich schlafen, Gute Nacht 😉



Ankündigung Blogtour Herbstmondin von Isabella Rameder

Heute dürfen wir Euch die Blogtour zu „Herbstmondin“ von Isabella Rameder ankündigen. Kennt Ihr das Buch schon? Wenn nicht solltet Ihr unbedingt vorbei schauen. 


Klappentext: 

Polizist Mark hat im Leben alles, was er sich erträumt hat: Eine schicke Wohnung in München, eine erfolgreiche und attraktive Frau, die Anerkennung seiner Kollegen … doch dann bricht seine Welt plötzlich zusammen und er findet sich in einem Pensionszimmer in einem kleinen Dorf wieder. Alles hier steht für Dinge, die Mark nicht leiden kann: Altmodische Ansichten, Klatsch und Tratsch, Gruselgeschichten und – als wäre das alles nicht schon genug – rennt die ganze Ortschaft auch noch einem dubiosen Schamanen hinterher. Zum Glück gibt es wenigstens einen Vermisstenfall an einem dunklen Ort mit schwerer Vergangenheit, so dass Mark sich in Arbeit stürzen kann. Doch als dann auch noch die hübsche Vroni auftaucht, verstrickt er sich so endgültig in seinem Gefühlschaos, dass er droht darin verloren zu gehen. 



Die einzelnen Stationen, damit Ihr auch nichts verpasst: 

28.3 Buchvorstellung
Charleen von Charleens Traumbibliothek


29.3. Protagonistenvorstellung
Julia von Büchersalat


30.3. Schamanismus
Doreen von Kunterbunte Bücherkiste


31.3. Typische Vorurteile Stadt – Land
Julia von Bücher – Tore in eine andere Dimension
01.04. Wie viel Realität steckt hinter der Geschichte?
Zeina von Meine Bücherwelt


02.04. Autoreninterview
Diana von Chattys Bücherblog


03.04. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

So viel sei verraten, es gibt tolle Gewinne, es lohnt sich auf jeden Fall sich reinzuklicken!