Monat: Juni 2014

Rezension zu Eve und Caleb – Wo Licht war – von Anna Carey

 

Titel: Eve und Caleb 
– Wo Licht war – 

Autor/in: Anna Carey

Verlag: Loewe Verlag

Erscheinungstermin: 16.01.2013

Seiten: 304

Genre:  Fantasy

Autor/in

Anna Carey wuchs in Long Island auf und wollte als Kind Malerin, Staatsanwältin, Flötistin, Physiotherapeut oder Grafikdesignerin werden. Sie entschloss sich schließlich, Bücher zu schreiben, da sie als Autorin alle ihre Kindheitsträume verfolgen konnte. Sie studierte Literatur und Kreatives Schreiben an der New York University und arbeitete als Lektor für Kinder- und Jugendbücher. „Wo Licht war“ ist ihr erster Jugendroman.

Klappentext

Wie überlebst du, wenn du vor allem fliehen musst, was du kennst? Seit ihre Mutter während der Großen Seuche vor 16 Jahren gestorben ist, lebt Eve in einem Mädcheninternat. Hier wird sie zu einem wertvollen Mitglied der neuen Gesellschaft ausgebildet – glaubt sie zumindest. Als Eve erkennt, wie sehr sie und die anderen Mädchen ausgebeutet werden sollen, flieht sie. Doch auf ein Überleben in der Wildnis und auf die Flucht vor den Soldaten des Neuen Amerikas ist Eve nicht vorbereitet. Unerwartet hilft ihr Caleb, ein junger Rebell. Kann Eve ihm trauen? Sie weiß, die Soldaten werden die Suche nicht aufgeben, und Caleb ist ihre einzige Möglichkeit zu überleben. Sie muss ihr Leben in die Hände eines Fremden legen.

Meine Meinung

Dieses Buch hatte ich bereits nach dem erscheinen 2013 schon einmal gelesen, aber da die Trilogie nun komplett ist wollte ich es noch einmal lesen.
Ich war beim ersten Lesen vor einem Jahr total begeistert. Ich muss sagen beim zweiten Mal jetzt ist schon etwas vom ersten Eindruck flöten gegangen. Aber kommen wir erst einmal zum Cover. Ja ich finde die Farbe ok, das Motiv mit dem Baum finde ich auch ok. Aber ich sehe nicht so die Verbindung zur Geschichte.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Einfach, flüssig und nur mit  Ausschmückungen wo sie nötig waren. Einfach gerade heraus. Sehr schön zu lesen, so fliegen die Seiten nur so dahin.
Inhalt und Grundidee habe ich nur wenig zu meckern. Ich fand die Grundidee spannend und durch das rasante Tempo kann man als Leser den Spannungspegel wirklich genießen. Mir persönlich war das Buch zu kurz. Man ist gerade so richtig drin und dann ist der erste Band auch schon zuende und dann auch noch mit dem fiesen Cliffhanger. Da war jawohl Taschentuch-Gefahr.
Die Protagonisten, hach. Das ist bei diesem Buch wirklich so eine Sache für sich. Eve ist am Anfang die Klügste und Schönste. Ganz schnell merkt sie, dass sie von der Welt nichts weiß. Und als sie dann auf Caleb trifft, kommen sich die beiden für mich einfach zu schnell zueinander. Sofort wollen sie die Welt für den anderen anhalten. Das ist wenig glaubhaft, passt aber zum rasanten Erzählstil. Leider mag ich diese kurzlebigen Liebesgeschichten nicht so.
Ich finde es gut wie sowohl Eve als auch Caleb heran wachsen. Ich mag es wenn die Protagonisten durch das Geschehen in einem Buch stärker werden und nicht daran zerbrechen.
Ich muss sagen, das der erste Teil mich überzeugen konnte, ich freue mich auch die anderen beiden Teile zu lesen. Ich hoffe allerdings auch, dass die Autorin sich in den Folgeteilen noch steigern konnte.

Fazit

Mit Eve und Caleb hat man rasante Lesestunden.

Bewertung

Cover: 3/6

Schreibstil: 6/6

Inhalt: 4/6

Grundidee und Umsetzung: 5/6

Protagonisten: 4/6

Gesamtpunktzahl: 22 Punkte von 30 Punkten

Rezension zu Wie Monde so silbern von Marissa Meyer

Titel: Wie Monde so silbern
– Luna Chroniken Band 1 – 

Autor/in: Marissa Meyer

Verlag: Carlsen Verlag

Erscheinungstermin: 20.12.2013

Seiten: 416

Genre:  Fantasy

Autor/in

Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington. Die vier Bände der „Luna-Chroniken“ sind ihr Debüt als Schriftstellerin.

Klappentext

Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …

Meine Meinung

Ich habe seit dem erscheinen dieses Buches sooooo viel Lobeshymnen gelesen. Das hat sowohl seine Vor- als auch Nachteile. Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen und leider war ich am Ende nicht zu 100% überzeugt.

Cinder by Marissa MeyerKommen wir erst einmal zum Cover. Ich finde das Cover sehr passend, schließlich geht es um eine etwas andere Umsetzung von „Aschenputtel“. Daher ist die Idee mit den Schuhen gelungen.
Leider muss ich sagen, dass mir die englischen Cover wesentlich besser gefallen. Aber darüber lässt sich ja bekanntlich streiten. 

Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Das Debüt der Autorin ist wahnsinnig gelungen was den Schreibstil angeht. Als Leser ist man ganz schnell in der Geschichte drin. die Beschreibungen der Androiden sind toll und auch die Welt drum herum ist umwerfend.

Gegen die Grundidee und den größten Teil der Umsetzung kann ich echt nichts sagen. Ich mochte die Protagonisten, vor allem der Prinz und Cinder sind sehr gelungen. Ihre Gespräche sind gefühlvoll und ich mag dieses Gefühl beim Lesen in ein Märchen einzutauchen. Das hat die Autorin wirklich toll hin bekommen.

Auch ansonsten räumen die Protagonisten hier suüer mit dem alten „Aschenputtel“ auf. Aber im positiven Sinne. In einem Märchen ist es häufig so, dass die Protagonisten ihr Geschehen nicht wirklich ändern. Sie sind an eine Linie gebunden. Cinder und der Prinz hingegen folgen keiner Linie, sie sind klug, mitfühlend und sie kämpfen. Wirklich eindrucksvoll wie die Autorin die Charaktere geschaffen hat. Die Stiefmutter ist auch sehr gut getroffen, wobei ich sagen muss, ich fand die Königin wirklich toll getroffen. Aber da müsst ihr schon für mehr Infos selbst lesen.

Einziges Manko für mich als Vielleser, die Spannung. Das Buch liest sich toll, aber die ersten 200 Seiten bin ich echt nicht unbedingt hin und weg gewesen. Es plätschert wunderbar, aber für mich fehlt einfach die Spannung. Die kommt leider erst am Ende so richtig auf, dann auch echt toll, aber ich hätte vorher gerne mehr gehabt.


Kurz zu erwähnen ist noch das Mini Ebook zu diesem Buch. „Das mechanische Mädchen“ gibt einen kurzen Einblick wie Cinder in ihre Pflegefamilie kam. Kein Muss, aber es ist Gratis und man hat eine schöne Einleitung ins Buch.

 

 

Fazit

Ich werde diese Reihe weiter lesen, es ist einfach angenehme Lektüre und mal was nettes und frisches für Zwischendrin.

Bewertung

Cover: 4/6

Schreibstil: 6/6

Inhalt: 6/6

Grundidee und Umsetzung: 5/6

Protagonisten: 6/6

Gesamtpunktzahl: 27 Punkte von 30 Punkten

Interview mit der Autorin Jennifer Jager

Heute erwartet Euch ein Interview mit der Autorin Jennifer Jager. Klickt Euch schnell rein und lasst Euch überraschen von all den interessanten Dingen in Jennifers Leben, außer dem Schreiben natürlich 😉 
Vielen Dank an dieser Stelle an Jennifer Jager für das tolle Interview. 

 

Liebe Jennifer, hier nun meine Fragen an Dich: 

Müssen wir uns im zweiten Teil auf große Gefühle einstellen? 

Im zweiten Teil der Etherna-Saga geht das Abenteuer erst richtig los. Es wird viel passieren, viel wird sich ändern. Es werden neue Fragen aufgeworfen und andere beantwortet. Nach und nach wird der Leser erfahren, welches Ausmaß die ausgelösten Geschehnisse tatsächlich annehmen werden und worauf es womöglich hinauslaufen wird. Der Leser wird neue Charaktere kennenlernen, neue Freunde und Feinde. Natürlich werden die Altbekannten nicht zu kurz kommen. Leider wird es auch einen Abschied geben müssen… Große Gefühle, ja, die wird es definitiv geben. Bloß wer sich jetzt eine schnulzige Liebesgeschichte erhofft, wird wohl enttäuscht sein. Wer den ersten Band mit Freude verschlungen hat, wird von dem zweiten aber ganz sicher nicht enttäuscht werden!

Gibt es einen Teil im Buch, der dich seelisch sehr mitgenommen hat? 

Aber natürlich! 
Wie könnte es nicht so sein? Alles was in meiner Geschichte geschieht, trifft mich, als würde es mir selbst geschehen. Im zweiten Band gibt eine Szene, die ich unter Tränen geschrieben und danach wochenlang nicht mehr gelesen habe. Kam ich beim Korrigieren auch nur in die Nähe dieser Zeilen, kamen mir sofort wieder die Tränen. 

Wie sieht dein Alltag neben dem Schreiben aus?

Heute haben wir einen so schönen sonnigen Sonntag, da will dir einfach mal einen kleinen Einblick in mein Leben verschaffen. 

Nach dem Aufstehen, früh am Morgen, gehe ich erst einmal raus. Das Foto zeigt einen Blick auf die Vogelvoliere im Wintergarten, wo meine jungen Pflanzen stehen.


Die Voliere habe ich selbst gebaut. Ich bin kein sonderlich begabter Handwerker, aber seinen Zweck erfüllt sie.

Die Vögel wollen natürlich gefüttert werden. Ein wenig Basilikum, aus eigenem Anbau, ist da nur ein kleiner Appetithappen. 

Draußen warten die Wachteln auf ihr Futter. Auch hier steckt viel eigene Arbeit im Wachtelheim. Belohnt wird das Ganze mit leckeren Wachteleiern.

Endlich im Garten angekommen, verlangt mein Liebling nach Auslastung und Beschäftigung. Doch er muss noch etwas warten.

Es geht erst einmal zu den Kaninchen. Ja, auch hier habe ich selbst Hand angelegt. Einen Kaninchenstall in den Ausmaßen gibt es nun mal nicht im Tiergeschäft um die Ecke.

Damit der Nachwuchs in Ruhe fressen kann, werden die großen erst einmal nach draußen gelassen.

Futter gibt es auch gerne mal aus der Hand.

Dann aber schnell weg, bevor ich selbst gefressen werde! Auf dieser Sonnenliege lässt es sich übrigens super entspannen. Wenn man die Zeit dazu findet.
Und schon warten die nächsten hungrigen Mäuler… äh, Schnäbel.

Auch hier wird gerne mal aus der Hand gefüttert.

Die Schildkröten verlangen auch noch nach ihrer Panzermassage.

Jetzt endlich ist mein Hund dran. Hier zu sehen: Wir spielen Schneewittchen und der böse Wolf! Man beachte seinen Gesichtsausdruck.

Noch ein kurzer Ausflug zu den Mirabellenbäumen…

…und gleich mal Kosten, ob sie noch genauso unreif sind wie am Tag zuvor.

Und dann geht’s zu den Schafen. 

Auf dem Rückweg sagt mein Hund noch meinem Kater Hallo.

Und der erzählt uns gleich, was er so alles an diesem schönen (mittlerweile) Vormittag erlebt hat.

So sieht er aus, mein Sonntag. Ein Traum und sehr viel harte Arbeit zugleich. Alleine unmöglich zu bewältigen. Aber, alleine bin ich ja auch nicht. 

Was inspiriert dich zum Schreiben? 

Alles! Jedes Blatt im Wind, jede Dorne am Busch, jeder sehnsüchtige Blick in die Ferne meines geliebten Huskys. Als Kind konnten mich die kleinsten Nichtigkeiten in ihren Bann ziehen und in meinem Kopf zu wunderbaren Geschichten werden. Im Alltag meines Erwachsenenlebens trage ich oft Scheuklappen. Wenn ich dann aber die Zeit und Ruhe habe, dann erzählt mir die ganze Welt Geschichten und ich lausche.

Hast Du bestimmt „Rituale“ vor dem bzw. während des Schreibens? 

Nein. Wenn ich Schreibe, gibt es nichts anderes als mich und diese Geschichte, die Worte und Gefühle. Nichts aus der Außenwelt hat Einfluss. 


Hast du Ratschläge die du jungen Autoren und denen die welche werden wollen auf den Weg geben kannst? 

Es gibt wahrscheinlich hundert Arten an das Schreiben heranzugehen. Ich kann nur von meiner Reden und jedem raten, nicht zu Schreiben um zu veröffentlichen. Jeder, der seine Gedanken und Gefühle in Worte bannen kann und möchte, sollte das alleine für sich und für sonst niemanden machen. Ob daraus irgendwann einmal mehr wird, dass mag die Zukunft zeigen. Erzwingen sollte man es aber nicht. 

Sind dir Rezensionen wichtig? 

Aber natürlich! Mir ist jede Lesermeinung unheimlich wichtig. Am liebsten würde ich mich mit jedem einzelnen Leser in Ruhe über die Geschichte unterhalten. Das geht natürlich nicht, aber zum Glück gibt es Rezensionen, die mir einen kleinen Einblick verschaffen. Mein Schriftsteller-Ich kann viel daraus lernen und wachsen, wobei Geschmäcker natürlich verschieden sind und ich mich nicht verbiegen will und werde um jedem zu gefallen. Ich bleibe mir und meinem Schreibstil treu. Es wird sicher immer Leser geben, die damit nichts anfangen können und wahrscheinlich wird es immer schwer für mich sein für meine Werke einen passenden Verlag zu finden. Doch das ist es mir wert. Und auch das verraten mir die Rezensionen. Denn ein einzelner Leser, der sich verliebt und verliert in meinen Worten, ist mir mehr wert als hundert andere, die ich mit einem 0-8-15-Schreibsstil und einer Mainstream-Story erreichen würde. 

Wie gehst du mit Kritik um?

Erst einmal bin ich am Boden zerstört und vollkommen aus der Bahn geworfen. Zweifel und Ängste überkommen mich und ich stelle alles in Frage. Dann aber analysiere ich sie. Ist es ernst zunehmende Kritik oder eher eine subjektive Meinung? Kann ich daraus etwas lernen und wenn ja was? Ich versuche aus solchen Erfahrungen das Bestmögliche zu machen, ohne mich zu verbiegen oder daran zu verbrechen. 

Hast du schon ein neues Projekt im Hinterkopf und möchtest uns eventuell etwas darüber erzählen? 

Ich habe immer hunderte Ideen im Kopf. Ich versuche es allerdings zu vermeiden, sie zu sehr in den Vordergrund steigen zu lassen. Schließlich soll meine Aufmerksamkeit ganz alleine der Etherna-Saga gelten. Doch tatsächlich wurde ich vor einigen Wochen von einem Traum „überrumpelt“, der mich nicht mehr loslassen wollte. Er war zu greifbar und hat mich zu sehr aufgewühlt, um ihn verdrängen zu können. Und ich freue mich schon sehr darauf, diese Geschichte niederzuschreiben. Ich konnte es auch nicht lassen, meine Eindrücke davon in einem Bild festzuhalten:


So und nun noch eine kleine Blitzrunde:

  1. Ich habe eine Schwäche für…..  Viele, viele Dinge.  
  2. Besonders schön finde ich…. Gemeine Frage: Schönheit ist relativ! 
  3. Meine Lieblingsfarbe ist…. Bordeaux 
  4. Meine Lieblingsautor ist…. Kann ich mich nicht festlegen.
  5. Mein Lieblingsbuch ist…. Da gibt es zu viele gute Werke!
  6. Im Winter…. Tue ich das, was man tut, wenn man einen Schlittenhund hat! Ich spanne ihn vor den Schlitten oder den Wagen (wenn kein Schnee liegt).
  7. Montags… Fällt es mir schwer mich aus dem Bett zu quälen.


Ich hoffe euch hat das Interview genauso viel Spaß gemacht wie mir!

Um euch noch Neugierig auf Ihre grandiosen Werke zu machen, hier sind 2 Rezensionen 
zum 1. Band:
Hier geht es zu meiner Rezension! 
Hier geht es zu Nataschas Rezension! 
Ps.: Schaut doch mal direkt bei Ihr auf Facebook vorbei:
Jennifer Jager- Autorenseite Facebook 

Also Viel Spaß!

Gewinnspiel AAVAA Blogtour 2014

Meine Lieben, heute sind wir dran mit unserem ersten Beitrag zur Blogtour des AAVAA Verlages.

Abtrünnig - Chronik eines Vampirs
Ich habe das Buch Abtrünnig – Chronik eines Vampirs von Vanessa Dungs lesen dürfen. Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr *HIER.

Die flammenden Schwingen EthernasMorgen wird es ein Interview mit der Autorin Jennifer Jager geben. Meine Rezension zu ihrem Buch „Die flammenden Schwingen Ethernas“  findet ihr *HIER

 Neben den vielen verschiedenen Rezensionen gibt es auch ein Gewinnspiel. Und das ist eure Chance, denn es gibt tolle Preise zu gewinnen. Was Ihr dafür tun müsst:

Zum Gewinnspiel:

Platz 1: 
Ein handsigniertes Print Exemplar von die flammenden Schwingen Ethernas mit Zeichnung, Widmung und einem Lesezeichen
Platz 2: 
Drei eBooks der rezensierten eBooks nach Wahl
Platz 3:
Ein eBook der rezensierten eBooks nach Wahl
Um ein Exemplar „Die flammenden Schwingen Ethernas“ zu gewinnen, müsst ihr nur die versteckten und markierten Buchstaben zu einem Lösungswort zusammensetzen. Die Buchstaben sind irgendwo in den Beiträgen der Blogtour versteckt.
Um eines der eBooks zu gewinnen, beantwortet uns einfach die folgende Frage zum zweiten Band „Erlösung – Chronik eines Vampirs“ von Vanessa Dungs.
Erlösung - Chronik eines Vampirs  

Wieviel der Ältesten ziehen in den Krieg gegen Peter und Alexander Crane?

Vielleicht hilft Euch ja die Leseprobe bei der Lösung der Frage. Die Leseprobe findet ihr *HIER

Eure Lösungen tragt Ihr bitte in das Gewinnspielformular ein. Dafür habt ihr bis zum 16.07.2014 Zeit.
Teilnahmebedingungen:

Der Teilnehmer muss über 18 Jahre sein, oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorzuweisen haben.
Es muss eine gültige Email Adresse vorliegen, um den Teilnehmer im Gewinnfall zu benachrichtigen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Der Versand erfolgt an Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Daten der Teilnehmer werden nicht gespeichert und lediglich zur Gewinnermittlung benutzt. Die Adresse des Gewinners wird nach Versand umgehend gelöscht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen wir keine Haftung übernommen.

Formular Gewinnspiel

Rezension: Abtrünnig – Chronik eines Vampirs von Vanessa Dungs

Titel:  Abtrünnig Chronik eines Vampirs Band 1

Autor/in: Vanessa Dungs

Verlag: Aavaa Verlag

Erscheinungstermin: 28. März 2010

Seiten: 335

Genre:  Fantasy/ Vampire

Autor/in

Vanessa Dungs wurde am 01. August 1979 in Essen geboren und sie lebt mit ihrer Familie auch heute noch im Ruhrgebiet.
Nach ihrer Ausbildung im Hotelbereich ist sie nun hauptberuflich als kaufmännische Angestellte im Personalbereich tätig und auch wenn ihr die Abwechslung und der Kontakt mit Menschen Spaß macht, so würde sie gern mehr Zeit ins Schreiben investieren.
Sie hat bisher drei Kurzgeschichten geschrieben, die den Sprung in jeweils eine Anthologie geschafft haben. „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ war ihr erster Roman und mit „Erlösung – Chronik eines Vampirs“ erscheint die Fortsetzung. Beide Bücher – wie sollte es auch anders sein – handeln von den Geschöpfen der Dunkelheit, denn für Vampire hat sie seit ihrer Kindheit eine Schwäche…


Klappentext

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält …

Meine Meinung

Ich habe das Ebook im Zuge der AAVAA Verlag Blogtour erhalten und bedanken mich dafür sehr bei der Autorin und dem Verlag.

Mir ist das Buch schon vor der Blogtour aufgefallen, ich habe mich aber immer aufgrund meinem jetzt schon viel zu großen Sub´s (Stapel ungelesener Bücher) zurückgehalten. Tja… 😉 Nun habe ich es doch gelesen und bin sehr angetan.

Das Cover, so düster und verrucht, bietet erstmal viel Auslegung für Ideen der zukünftigen Leser. 😉 Mich sprach es irgendwie sofort an, ich mag solche Cover.Trotzdem für mich zwei Punkte Abzug nach dem lesen, da ich es für diese Geschichte nicht hundert prozentig passend finde.

Ein Buch was mich ab der ersten Seite gefesselt hat. Die Idee an sich ist sicher auch nicht unbedingt neu erfunden worden, aber wer diese Art von Vampirgeschichten mag, wird auch dieses Buch verschlingen. Eine fast Typische Vampir-liebt-Menschenfrau- Geschichte. Spannung, Action, Überraschung und natürlich viel knisternde Momente mit hier und da ein wenig Erotik. Eine super Mischung die zumindest bei mir immer gut ankommt.

Die Hauptprotagonisten und vermeintliches Liebespaar Nicolas De Winter und Leslie Ashton. Zwei sehr unterschiedliche und doch auf Ihre Art und Weise sehr starke Charaktere.

Es wird ich der Ich- Form aus Sicht von Nicolas De Winter erzählt. Ab und zu wünschte ich mir hier und da auch gerne mal einen kleinen Einblick in Leslies Gedankenwelt.

Nicolas De Winter ein Vampir der für die Einhaltung der Gesetze seiner Rasse zuständig ist und die Jagt auf Abtrünnige Vampire, die ihren Trieben und dem Blutdurst nicht widerstehen können Einhalt gebietet. Die Geheimhaltung ihrer Existenz ist höchste Priorität.
Er begegnet Leslie, das erste mal im Kindesalter und fühlt sich auf eine merkwürdige für Ihn unverständliche Art mit ihr Verbunden.
Leslies ist nun eine junge Studentin die Ihren Weg geht. Über sie erfährt man eigentlich nicht all zu viel. im Grunde wissen wir nur dass Sie aus gutem Hause kommt, in einen riesem Anwesen wohnt und nur eine Freundin hat.
Viele Jahre später sollen sie durch einen Zufall wieder aufeinander treffen. Leslie ist nun eine junge, taffe und Atem beraubende Frau geworden. Nicolas wird hier durch vor viele Hindernisse und Probleme gestellt. Bricht er nun seine eigenen Gesetze um mit Ihr zusammen zu sein? Kontakt zu Menschen ist nicht erlaubt, wird er also selbst zum Abtrünnigen?

Um dies herauszufinden, wird euch wohl nichts anderes übrig bleiben als das Buch selbst zu lesen. 😉
Ich hatte dabei sehr viel Spaß und einiges an Kopfkino… also kaufen lohnt sich!

Fazit:

Ein toller Auftakt der Lust auf mehr macht! Kaufen lohnt sich!


Bewertung


Cover:    4/ 6
Schreibstil:    5/6
Inhalt:    5/6
Grundidee und Umsetzung:     5/6
Protagonisten:   5/6
Gesamtpunktzahl:   24 Punkte von 30 Punkten

 

Hier findet Ihr Band 2: http://www.aavaa.de/erloesung?keyword=chronik&category_id=0 

Zum Gewinnspiel gehts *hier entlang